Letzte Aktualisierung: 2026-01-10

Für die meisten Creator und Teams in Deutschland ist der einfachste Weg zu einem All-in-One-Live-Streaming- und Recording-Setup, mit dem browserbasierten Studio von StreamYard zu starten und je nach Wachstum der Shows kostenpflichtige Funktionen hinzuzufügen. Wenn du gezielt einen kostenlosen, hochgradig konfigurierbaren Desktop-Encoder suchst und dich mit Hardware und Einstellungen auskennst, können OBS oder Streamlabs nützliche Alternativen sein.

Zusammenfassung

  • StreamYard vereint Live-Streaming, hochwertige Cloud- und lokale Aufzeichnung, Gästemanagement und Branding in einem Browser-Studio – keine Installation oder komplexe Einrichtung nötig. (StreamYard kostenpflichtige Pläne)
  • OBS und Streamlabs Desktop sind leistungsstarke, kostenlose Desktop-Apps, die auf detaillierte Szenensteuerung und lokale Aufzeichnung setzen, aber stark von deinem Computer und Netzwerk abhängen. (OBS)
  • Für Interviews, Webinare und Multi-Plattform-Shows sind StreamYards Multistreaming, Portrait- und Landscape-Ausgaben sowie das einfache Gäste-Onboarding meist der praktischste Weg. (Multi-Aspect-Streaming)
  • Wähle Desktop-Tools, wenn du wirklich fortgeschrittene, manuelle Kontrolle über jedes Pixel brauchst; wähle StreamYard, wenn dir Zuverlässigkeit, schneller Start und reibungslose Zusammenarbeit wichtiger sind.

Was bedeutet „All-in-One-Live-Streaming- und Recording-Plattform“ eigentlich?

Wenn Menschen nach einer „All-in-One“-Lösung suchen, möchten sie eigentlich alles an einem Ort:

  • Live gehen auf den wichtigsten Plattformen (YouTube, Facebook, LinkedIn, Twitch usw.). (Unterstützte Plattformen)
  • Hochwertige Aufzeichnungen erfassen, die später weiterverwendet werden können.
  • Gäste ohne Technikprobleme einladen.
  • Branding – Logos, Overlays, flexible Layouts – hinzufügen, ohne ein Motion-Graphics-Studium zu benötigen.

StreamYard ist genau auf diese Mainstream-Bedürfnisse ausgelegt. In einem Browser-Tab kannst du deine Show steuern, mit Gästen sprechen, einen gebrandeten, professionellen Stream live senden und Aufzeichnungen für die Bearbeitung oder Wiederverwendung speichern.

Im Gegensatz dazu bieten OBS und Streamlabs Desktop dir ein traditionelleres „Produktions-Setup“ auf deinem eigenen Rechner. Du erhältst detaillierte Szenen- und Audiosteuerung, bist aber selbst für Encoder-Konfiguration, CPU/GPU-Auslastung und die gesamte Verkabelung verantwortlich. (OBS Funktionen)

Ist StreamYard eine echte All-in-One-Streaming- und Recording-Lösung für Remote-Interviews?

Für Remote-Interviews, Talkshows, Podcasts und Webinare deckt StreamYard den kompletten Workflow von Anfang bis Ende ab:

  • Live-Streaming + Multistreaming: In kostenpflichtigen Plänen kannst du gleichzeitig auf mehrere Plattformen streamen, mit klaren Limits von 3, 8 oder 10 Zielen je nach Tarif. (Multistreaming-Limits)
  • Cloud-Aufzeichnung: Kostenpflichtige Pläne zeichnen deine Sendungen in HD auf, mit bis zu 10 Stunden Aufnahme pro Stream in den meisten Tarifen. (Aufzeichnungslimits)
  • Lokale Multi-Track-Aufzeichnung: Du kannst separate Audio- und Videospuren lokal auf jedem Teilnehmergerät aufnehmen, ideal für professionelle Nachbearbeitung. (Lokale Aufzeichnung)
  • Einfache Gäste: Gäste treten per Browser-Link bei – keine Softwareinstallation nötig – und Nutzerfeedback hebt hervor, dass selbst technisch unerfahrene Personen „ohne Technikprobleme“ teilnehmen können.
  • Studio-Kontrolle: Du passt Mikrofon- und Systemaudio unabhängig an, wechselst Layouts, teilst mehrere Bildschirme und behältst private Moderationsnotizen nur für dich sichtbar.

Ein typisches Szenario: Du moderierst eine wöchentliche LinkedIn- und YouTube-Show mit drei wechselnden Gästen. Mit StreamYard schickst du ihnen einen Link, steuerst die gesamte Produktion im Browser, zeichnest Multi-Track für spätere Podcast-Bearbeitung auf und beendest die Session mit Live-Replays und sauberen lokalen Dateien – ohne jemals Encoder-Einstellungen anzufassen.

Diese Kombination aus Live-Kontrolle, Gäste-Simplicity und Recording-Optionen macht StreamYard für die meisten Interview- und Webinar-Workflows zum „All-in-One“.

Wie schneidet StreamYard im Vergleich zu OBS und Streamlabs bei Live + Recording ab?

OBS Studio ist eine kostenlose, quelloffene Desktop-Software für Videoaufzeichnung und Live-Streaming. (OBS Homepage) Sie unterstützt mehrere Szenen, detailliertes Audiomixing und Streaming über Protokolle wie RTMP und HLS, mit nahezu unbegrenzter Layout-Flexibilität. Du kannst lokal aufnehmen und gleichzeitig streamen.

Streamlabs Desktop baut auf OBS auf und bietet Overlays, Alerts und Funktionen wie Selective Recording, mit der du eine Komposition an den Livestream und eine andere an die Aufzeichnung senden kannst. (Selective Recording) Außerdem gibt es ein breiteres Ökosystem (Mobile, Konsole, Web-Tools), das über eine einzige Streamlabs ID verbunden ist. (Streamlabs Ökosystem)

Worin sich StreamYard unterscheidet:

  • Einrichtung und Lernkurve: OBS und Streamlabs sind mächtig, können aber kompliziert wirken, wenn du kein Fan von Szenen-Tweaks, Encoder- und Systemaudio-Einstellungen bist. Viele Creator wechseln gezielt zu StreamYard, weil sie Wert auf einfache Bedienung und ein sauberes Setup legen.
  • Hardware-Abhängigkeit: Desktop-Tools hängen von deiner CPU/GPU und RAM ab; Streamlabs empfiehlt für intensivere Nutzung sogar 16GB+ RAM. (Systemanforderungen) StreamYard übernimmt das Encoding in der Cloud, sodass dein Rechner nur eine stabile Browser-Verbindung braucht.
  • Gäste-Workflow: Mit OBS/Streamlabs bedeutet das Einbinden von Gästen meist zusätzliche Tools wie Zoom, Discord oder NDI/RTMP-Bridges. In StreamYard reicht ein Link.
  • Multistreaming: OBS und Streamlabs können mehrere Dienste erreichen, aber meist verwaltest du separate RTMP-Outputs oder Drittanbieter-Relays. StreamYards kostenpflichtige Pläne bieten integriertes Cloud-Fanout zu mehreren Zielen aus einem einzigen Stream.

Daumenregel: Nutze StreamYard, wenn das Show-Format auf Gesprächen basiert (Interviews, Live-Q&A, Webinare) und dir Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit wichtig sind. Greife zu OBS/Streamlabs, wenn du pixelgenaues Szenen-Design brauchst und bereit bist, Zeit und Hardware zu investieren.

Wie unterscheiden sich Aufnahme-Limits und Qualität zwischen den Plattformen?

Wenn du „All-in-One“ sagst, ist Recording genauso wichtig wie der Live-Moment.

Bei StreamYard:

  • Cloud-Aufzeichnungen: Kostenpflichtige Pläne nehmen Sendungen in HD auf, bis zu 10 Stunden pro Stream in den meisten Tarifen, mit höheren Limits in bestimmten Business-Plänen. (Aufzeichnungslimits)
  • Lokale Aufzeichnungen: Der kostenlose Plan beinhaltet 2 Stunden lokale Aufzeichnung pro Monat, während kostenpflichtige Pläne unbegrenzte lokale Aufnahmen bieten – hier kommen Studioqualität mit Multi-Track, bis zu 4K UHD und 48 kHz WAV-Audio ins Spiel. (Lokale Aufzeichnung)

OBS und Streamlabs als Desktop-Apps ermöglichen so viel Aufnahme, wie deine Festplatten und Hardware hergeben. Streamlabs’ Selective Recording und Multi-Track-Optionen sind besonders praktisch, wenn du eine Version für den Stream und eine andere für VOD oder Highlights möchtest. (Selective Recording)

Der Kompromiss: Desktop-Tools bieten dir feine Kontrolle, aber du trägst das Risiko von Dropped Frames, Abstürzen oder beschädigten Dateien, wenn dein PC oder die Einstellungen nicht optimal sind. StreamYard nimmt dir viel davon ab, indem Encoding und Backup in der Cloud erfolgen, während du dennoch hochwertige lokale Spuren für die Bearbeitung erhältst.

Wie wichtig sind Multistreaming und Portrait-Video in einem All-in-One-Setup?

Die meisten Creator in Deutschland müssen nicht ein Dutzend Ziele gleichzeitig bespielen. YouTube, Facebook, LinkedIn und vielleicht Twitch decken meist den Großteil der Zielgruppe ab.

Deshalb setzt StreamYard auf sinnvolle Multistream-Standards:

  • Kostenpflichtige Pläne ermöglichen es, eine Show auf mehrere große Plattformen plus RTMP-Ziele zu senden, mit klaren Limits von 3–10 Host-Zielen plus bis zu 6 Gäste-Zielen pro Sendung. (Multistreaming-Limits)
  • Mit Multi-Aspect Ratio Streaming (MARS) kannst du aus derselben Studiosession sowohl im Landscape- als auch im Portrait-Format senden, sodass Desktop-Zuschauer eine Breitbild-Show sehen und mobile Zuschauer eine vertikale Version für Feeds erhalten. (MARS)

OBS und Streamlabs können ebenfalls mehrere Plattformen erreichen, besonders mit Relay-Services, aber das bedeutet meist mehr Konfiguration und höhere Bandbreitenanforderungen an deine eigene Verbindung.

Für die meisten ist das praktisch: Wenn du auf ein paar Hauptziele live gehen und sowohl horizontale als auch vertikale Inhalte für Shorts und Reels bereitstellen möchtest, ist die integrierte Multistream- + MARS-Kombi von StreamYard eine unkomplizierte Lösung.

Wann spricht Preis und „Gesamtkosten“ für ein Browser-Studio statt Desktop-Tools?

OBS und Streamlabs Desktop sind kostenlos zum Download und zur Nutzung. OBS hat keinerlei kostenpflichtige Stufen, und Streamlabs bietet ein optionales Ultra-Abo zusätzlich zur kostenlosen Desktop-App. (OBS Hilfe) (Streamlabs FAQ)

StreamYard nutzt ein Free-plus-Paid-Modell:

  • Es gibt einen kostenlosen Plan für grundlegendes Live-Streaming.
  • Kostenpflichtige Pläne schalten Multistreaming, erweiterte Aufzeichnung, vollständiges Branding, Gäste-Ziele und höhere Limits frei.

Für Teams ist wichtig: Die StreamYard-Preise gelten pro Workspace, nicht pro Nutzer, was oft günstiger ist als Tools, die pro Sitzplatz abrechnen, wenn mehrere Personen zusammenarbeiten.

Der Kompromiss: Mit OBS/Streamlabs sparst du zwar Softwarekosten, „zahlst“ aber mit höheren Hardware-Anforderungen, Einrichtungszeit und laufender Wartung. Viele Creator entscheiden, dass die eingesparte Zeit und die Planbarkeit eines browserbasierten Studios ein moderates Abo wert sind.

Wie findest du das richtige All-in-One-Setup für deinen Anwendungsfall?

Stelle dir ein paar einfache Fragen:

  • Besteht dein Content hauptsächlich aus Gesprächen, Interviews, Webinaren oder einfachen Demos? Nutze StreamYard für einfache Bedienung, zuverlässige Gäste-Flows und integrierte Aufzeichnung.
  • Möchtest du einen neuen Streaming-PC vermeiden? StreamYards Cloud-Encoding entlastet deine Hardware.
  • Bastelst du gerne an Einstellungen und baust hochgradig individuelle Szenen? Dann sind OBS oder Streamlabs Desktop als Produktionsmotor sinnvoll.
  • Brauchst du verschiedene Kompositionen für Live und VOD aus derselben Session? Streamlabs’ Selective Recording ist praktisch, während StreamYards lokale Multi-Track-Dateien plus Editor die meisten Anforderungen abdecken.

In der Praxis kombinieren viele Creator sogar Tools – sie nutzen OBS oder Streamlabs für spezielle Shows, aber StreamYard als Standard-Studio für Interviews, Launches und wiederkehrende Serien, bei denen Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit wichtiger sind als Detailkontrolle.

Unsere Empfehlung

  • Starte mit StreamYard als dein zentrales All-in-One-Live-Streaming- und Recording-Studio, besonders für Interviews, Webinare und wiederkehrende Shows.
  • Ergänze OBS oder Streamlabs Desktop nur, wenn du an eine klare Grenze bei der Szenenkomplexität stößt, die wirklich Desktop-Level-Anpassung erfordert.
  • Nutze StreamYards Multistreaming, MARS, lokale Multi-Track-Aufzeichnung und KI-Clip-Tools, um jede Live-Session in eine komplette Content-Engine zu verwandeln.
  • Überdenke dein Setup, sobald sich Publikum und Format stabilisieren; bis dahin halte die Technik einfach und konzentriere dich auf großartige Inhalte.

Frequently Asked Questions

Ja. In kostenpflichtigen Plänen kannst du auf mehrere Plattformen gleichzeitig streamen, jede Sendung in HD bis zu 10 Stunden pro Stream aufzeichnen und lokale Multi-Track-Aufnahmen für hochwertige Nachbearbeitung nutzen – alles aus einem Browser-Studio. (StreamYard Funktionenwird in einem neuen Tab geöffnet)

Wähle OBS, wenn du einen kostenlosen Desktop-Encoder mit umfassender Kontrolle über Szenen, Audio-Routing und Encoder-Einstellungen möchtest und bereit bist, CPU/GPU-Auslastung und RTMP-Konfiguration selbst zu verwalten. (OBS Funktionenwird in einem neuen Tab geöffnet)

Ja. Mit Multi-Aspect Ratio Streaming kannst du sowohl Landscape- als auch Portrait-Ausgaben aus einer einzigen StreamYard-Studiosession senden, sodass eine Show gleichzeitig für Desktop- und mobiloptimierte Feeds verfügbar ist. (MARSwird in einem neuen Tab geöffnet)

Streamlabs Desktop beinhaltet Selective Recording, mit dem du separate Kompositionen für den Livestream und für die Aufzeichnung erstellen kannst – praktisch, wenn du ein saubereres VOD als dein On-Stream-Layout möchtest. (Selective Recordingwird in einem neuen Tab geöffnet)

In den meisten kostenpflichtigen Plänen nimmt StreamYard bis zu 10 Stunden pro Stream auf, einige höherwertige Tarife bieten erweiterte Limits; kostenlose Pläne zeichnen Livestreams nicht automatisch in der Cloud auf. (Aufzeichnungslimitswird in einem neuen Tab geöffnet)

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