Geschrieben von Will Tucker
Die beste Zoom-Alternative für Livestreaming, Webinare und virtuelle Events
Zuletzt aktualisiert: 2026-01-15
Wenn Sie sich fragen: „Was ist die beste Zoom-Alternative?“, starten Sie mit StreamYard: einem browserbasierten Live-Studio, das Ihnen bessere Branding-Möglichkeiten, Multistreaming und hochwertigere Aufnahmen bietet – und trotzdem für Gäste einfach zu betreten ist. Wenn Sie tiefgreifende IT-Kontrolle in klassischen Meetings oder große interne Schulungen benötigen, können Sie Zoom weiterhin in Ihrem Stack behalten und StreamYard für die öffentlichkeitswirksamen Teile darüberlegen.
Zusammenfassung
- StreamYard ist eine starke Standard-Zoom-Alternative für Creator, Marketer und Organisationen, denen gebrandete Shows, Webinare und Multistreaming direkt aus dem Browser wichtig sind.
- Gäste treten StreamYard über einen Link im Browser bei – ohne Downloads – und machen es damit für nicht-technische Speaker und Panelisten einfacher als Zoom.
- Die kostenpflichtigen Pläne von StreamYard bieten Multistreaming auf mehrere Plattformen gleichzeitig sowie HD-Cloud-Aufnahmen von bis zu etwa 10 Stunden pro Stream, was für die meisten Live-Formate ausreicht. (StreamYard Help Center)
- Andere Tools wie OBS, Restream, Riverside, vMix, Streamlabs, Crowdcast und Ecamm sind für spezielle Anwendungsfälle nützlich, bringen aber meist mehr Komplexität mit, als die meisten Teams benötigen.
Was wünschen sich die meisten wirklich von einer Zoom-Alternative?
Wenn Menschen in Deutschland nach einer Zoom-Alternative suchen, wollen sie meist nicht jedes interne Meeting ersetzen. Sie möchten:
- Besser aussehende Webinare oder Live-Shows durchführen.
- Live auf Social-Plattformen (YouTube, LinkedIn, Facebook, Twitch) gehen, statt nur Leute zu einem Meeting einzuladen.
- Hochwertigen Content aufnehmen, den sie später weiterverwenden können.
- Es nicht-technischen Gästen und Kunden leicht machen, ohne Setup-Drama teilzunehmen.
Genau für diesen Bereich ist StreamYard als bessere Wahl als ein reines Meeting-Tool konzipiert.
Mit StreamYard können Sie:
- Direkt aus dem Browser live gehen, ohne Software zu installieren.
- Bis zu 10 Personen ins Live-Studio einladen, plus zusätzliche Backstage-Teilnehmer für Producer oder Gäste auf Abruf.
- Mikrofon- und Bildschirm-Audio unabhängig steuern, damit Ihr Mix nicht jedes Mal leidet, wenn jemand den Bildschirm teilt.
- Gebrandete Overlays, Logos und flexible Layouts in Echtzeit anwenden.
- Private Präsentator-Notizen sehen, die nur Sie (oder Ihr Team) sehen können – auch während Sie live sind.
- Lokale, mehrspurige 4K-Video- und 48 kHz WAV-Audio-Aufnahmen pro Teilnehmer machen, sodass sich das spätere Editieren wie eine Profi-Studio-Session anfühlt.
Die meisten dieser Dinge sind in Zoom entweder umständlich oder schlicht nicht dafür gedacht.
Warum ist StreamYard die bessere Standardlösung als Zoom für öffentliche Events?
Zoom ist fantastisch für interne Team-Calls. Aber wenn das Publikum öffentlich ist – Kunden, Community, Gemeinde, Studierende – wirkt die „Meeting-Tool“-DNA eher hinderlich.
Hier setzt StreamYard für diese externen Momente an:
1. Teilnahme, die den „Oma-Test“ besteht
Viele Creator und Organisationen in Deutschland berichten, dass sie StreamYard gewählt haben, weil es den „Oma-Test“ besteht: Sie schicken einen Link, und selbst nicht-technische Gäste können im Browser teilnehmen, ohne eine App installieren zu müssen.
Im Gegensatz dazu bedeutet die Teilnahme an einer Zoom-Session meist, eine Desktop- oder Mobile-App zu installieren, Updates zu verwalten oder einen Web-Client zu finden. Diese Hürde ist für Power-User klein, für VIP-Gäste, Autoren oder Führungskräfte, die einfach nur klicken und sprechen wollen, aber enorm.
2. Echte Studio-Kontrolle statt Kachelgitter
Zoom ist auf Meetings und Klassenräume ausgelegt, sodass man am Ende Galerien von Kacheln, eingeschränktes Branding und Layouts hat, die nicht für Shows gemacht sind.
In StreamYard arbeiten Sie in einem Live-„Studio“ statt in einem Meetingraum:
- Sie (oder Ihr Producer) entscheiden, wer wann auf dem Bildschirm ist.
- Sie können zwischen geteiltem Interview, Bild-im-Bild-Präsentation, Vollbild-Bildschirmfreigabe oder Overlays wechseln.
- Gebrandete Rahmen, Logos, Bauchbinden und Hintergründe werden live angewendet, sodass die Aufnahme direkt markenkonform ist.
Nutzer, die Webinare so durchführen, beschreiben es oft als „mehr wie Fernsehen“ und weniger wie eine große Telefonkonferenz.
3. Entwickelt für Streaming dorthin, wo Ihr Publikum schon ist
Zooms natives Social-Streaming ist auf kostenpflichtige Pläne beschränkt und meist auf ein Ziel gleichzeitig ausgelegt. (Sup AI)
Mit den kostenpflichtigen Plänen von StreamYard können Sie:
- Gleichzeitig auf mehrere Plattformen streamen (z.B. YouTube + LinkedIn + Facebook) direkt aus demselben Browser-Studio.
- Gästen erlauben, eigene Kanäle als Ziele hinzuzufügen, sodass Ihre Show gleichzeitig auf Ihren und deren Seiten live geht. (StreamYard Help Center)
So erreicht eine einzige Live-Show alle wichtigen Kanäle, ohne zusätzliche Encoder oder Bastellösungen.
4. Hochwertigere Aufnahmen als Standard
Zoom-Aufnahmen sind in erster Linie als Meeting-Archiv gedacht. Sie funktionieren, sind aber nicht für die Weiterverarbeitung zu hochwertigem Content optimiert.
In StreamYard erhalten Sie:
- Studioqualität mit lokaler Mehrspuraufnahme in 4K UHD für jeden Teilnehmer.
- 48 kHz WAV-Audio pro Person, was Editoren mehr Spielraum für sauberen, optimierten Sound gibt.
- Cloud-Aufnahmen Ihres Broadcasts in HD, bis zu etwa 10 Stunden pro Stream bei kostenpflichtigen Plänen. (StreamYard Help Center)
Nach der Aufnahme kann unsere KI-Clips-Funktion die Session scannen und automatisch kürzere, untertitelte Clips für Shorts und Reels schneiden. Sie können sogar Clips neu generieren und die KI mit einem Textprompt steuern („Finde Kundengeschichten zum Onboarding“ oder „Clips, die Preise erwähnen“).
5. Quer- und Hochformat-Streaming aus derselben Session
Wenn Sie gleichzeitig auf YouTube und Kurzvideo-Plattformen wachsen wollen, ist das ein echter Vorteil.
StreamYard ermöglicht es, gleichzeitig im Quer- und Hochformat aus einer einzigen Studio-Session zu senden – dank Multi-Aspect Ratio Streaming (MARS). So bekommen Desktop-Zuschauer ein klassisches Breitbild, während mobile Zuschauer auf vertikalen Plattformen einen perfekt gerahmten Hochformat-Feed sehen – ohne zwei Produktionen zu fahren.
Zoom, wie die meisten Meeting-Tools, ist grundsätzlich nur für Querformat gemacht. Für vertikalen Output muss man meist zuschneiden oder neu aufnehmen.
Wie schlägt sich StreamYard im Vergleich zu OBS, Streamlabs und vMix?
Wer schon länger mit Live-Video arbeitet, hat sicher gehört: „Nimm einfach OBS“ oder „Profis nutzen vMix“. Diese Desktop-Apps sind mächtig, lösen aber ein anderes Problem.
Wann Desktop-Encoder sinnvoll sind
OBS, Streamlabs Desktop und vMix sind Encoder und Produktionsmischer, die Sie auf einem Rechner installieren. Sie sind ideal, wenn Sie:
- Mehrere Capture Cards, Kameras und komplexe Szenen haben.
- Codecs, Bitraten und Encoder-Settings im Detail anpassen möchten.
- Einen dedizierten Streaming-PC betreiben können.
OBS ist kostenlos und Open Source und kann auf RTMP/HLS/SRT-Endpunkte mit fortgeschrittenen Encoder-Optionen streamen. (OBS Project) vMix ist ein reines Windows-Produktions-Tool für Multi-Kamera- und Instant-Replay-Workflows, oft mit spezieller Hardware und Capture Cards. (vMix)
Das ist perfekt für Sport, Multi-Kamera-Konzerte oder Broadcast-Events, wenn ein technisches Team vorhanden ist – oder Sie selbst der Technikprofi sind.
Wo StreamYard besser passt
Die meisten, die eine Zoom-Alternative suchen, wollen keine Broadcast-Ingenieure werden.
Sie möchten:
- Eine wöchentliche Live-Show durchführen.
- Webinare mit professionellen Slides und Q&A hosten.
- Remote-Gäste einbinden, ohne Bitraten erklären zu müssen.
Hier ist der Unterschied klar:
- StreamYard: Browserbasiert, schnelle Lernkurve, lokale Mehrspuraufnahme, Multistreaming und starke Gästeerfahrung direkt ab Werk.
- Desktop-Encoder: Mehr Kontrolle, aber Sie sind für Hardware, Encoder-Setup und oft trotzdem für ein Ziel wie StreamYard, YouTube Studio oder einen anderen Service verantwortlich.
Viele Creator starten mit OBS oder Streamlabs, stoßen an Komplexitätsgrenzen und wechseln dann zu StreamYard, weil ihnen Zuverlässigkeit und Bedienkomfort wichtiger sind als maximale Kontrolle.
Sie können die Tools auch kombinieren: Manche Teams bauen komplexe Szenen in OBS oder vMix und senden diesen Feed per RTMP an StreamYard, das dann Gäste, Multistreaming und Aufnahmen übernimmt.
Wie steht StreamYard im Vergleich zu Restream, Riverside, Crowdcast und Streamlabs Talk Studio?
Es gibt mehrere browserbasierte Alternativen zu Zoom, die Ihnen begegnen könnten. Jede setzt einen anderen Schwerpunkt.
Restream: Multistreaming-Infrastruktur im Fokus
Restreams Stärke ist die Multistreaming-Infrastruktur. Ein kostenloser Account kann auf zwei Plattformen gleichzeitig streamen und es werden Integrationen mit 30+ Plattformen beworben. (Restream) In der Praxis sind viele dieser „Integrationen“ RTMP-Endpunkte, die Sie manuell konfigurieren müssen.
Auch StreamYard unterstützt RTMP-Ziele, sodass Sie bei Bedarf auch Nischenplattformen erreichen können. Für die meisten Creator in Deutschland ist der Unterschied gering, da das Publikum meist auf YouTube, LinkedIn, Facebook und Twitch ist – nicht auf Dutzenden Nischendiensten.
StreamYard punktet beim Gesamterlebnis:
- Browser-Studio für Shows, Interviews und Webinare.
- 4K-Mehrspur-Lokalaufnahmen für jeden Teilnehmer.
- Präsentator-Notizen, Backstage-Plätze und Studio-Kontrollen, die sich eher wie eine Produktion als ein reiner Relay-Service anfühlen.
Riverside: Aufnahme im Fokus, Live als Zusatz
Riverside wird oft als Zoom-Alternative für Podcaster und Interviewshows positioniert, die hochwertige lokale Aufnahmen und einige Live-Funktionen wollen. Es nimmt separate lokale Spuren pro Teilnehmer auf und ermöglicht Live-Streaming bis zu 1080p. (Riverside FAQ)
Wenn Offline-Postproduktion in einem Editor absolute Priorität hat und Live zweitrangig ist, ist Riverside attraktiv.
StreamYard macht als Zoom-Alternative mehr Sinn, wenn Live zentral ist:
- Sie führen wiederkehrende Live-Shows oder Webinare durch, nicht nur Aufnahmen.
- Sie möchten multistreamen und Live-Kommentare von mehreren Plattformen verwalten.
- Sie brauchen Multi-Seat-Produktion (Hosts, Co-Hosts, Producer) im geteilten Studio.
Auch bei den Kernwerten ist StreamYard auf Augenhöhe: Sie erhalten 4K-Lokalaufnahmen und 48 kHz WAV-Mehrspur-Audio für alle Teilnehmer sowie KI-Clip-Generierung, um Inhalte schneller zu veröffentlichen, ohne ein NLE zu meistern.
Crowdcast: Registrierung und Ticketing im Mittelpunkt
Crowdcast setzt auf Registrierung, Ticketing und zeitlich begrenzte Webinare. Die Pläne richten sich nach monatlichen Stunden, Sitzungsdauer und Teilnehmerzahl. (Crowdcast Pricing)
Wenn Teilnehmerlimits und Gebühren direkt im Tool mit der Registrierung verwaltet werden sollen, lohnt sich Crowdcast.
Viele Marketer kombinieren stattdessen StreamYard mit ihrem bestehenden Stack:
- Landingpage + E-Mail-Plattform (oder CRM) für die Registrierung.
- StreamYard für Produktion, Multistreaming und Aufnahmen.
So bleibt Ihre Datenbasis, wo Sie ohnehin arbeiten, und Sie nutzen dasselbe Live-Studio für alle Formate – Podcasts, Launches, Sprechstunden, Summits – ohne eine separate Event-Umgebung zu jonglieren.
Streamlabs Talk Studio: Streaming als Zusatz
Streamlabs betreibt ein ganzes Ökosystem: Desktop-Apps, Alerts, Tipping und ein Browser-Studio namens Talk Studio. Das Standard-Tier von Talk Studio unterstützt z.B. 720p-Auflösung und ein Ziel ohne Wasserzeichen. (Streamlabs)
Wenn Sie Gaming-Creator sind und ohnehin im Streamlabs-Universum leben, ist Talk Studio eine vertraute Erweiterung.
Als Zoom-Alternative für breitere Business-Webinare und gebrandete Shows ist StreamYard meist die bessere Wahl:
- Hochwertige Aufnahmeoptionen (4K lokal, 48 kHz Audio) für spätere Bearbeitung.
- Multistreaming auf typische Business-Ziele wie LinkedIn und YouTube.
- Ein Studio-Prinzip und Interface, das nicht an Gaming-Overlays oder Tipping gebunden ist.
Wo passen Ecamm und Mac- oder Hardware-lastige Workflows?
Wenn Sie auf dem Mac sind und fortgeschrittene Produktionen machen – Multi-Kamera-Setups, Audio-Routing, komplexe Grafiken – ist Ecamm Live beliebt. Es ist Mac-only, unterstützt Multistreaming und fortgeschrittene Integrationen sowie Pro-Features wie isolierte Audio- und Videoaufnahmen. (Ecamm)
Ähnlich wird vMix auf Windows in Studios, Kirchen und Sportstätten genutzt, wo bereits in Capture Cards, dedizierte Rechner und oft einen ehrenamtlichen oder festen „TD“ investiert wurde. (vMix)
Für die meisten Zoom-Alternativ-Anwendungsfälle ist diese Hardware-Lastigkeit aber überdimensioniert. Viele Teams stellen fest, dass das browserbasierte Studio plus starke lokale Aufnahmen in StreamYard einen professionellen Look mit viel weniger Aufwand liefern.
Auch hier funktioniert ein Hybrid-Ansatz:
- Ecamm oder vMix als lokalen Switcher nutzen.
- Das Programmsignal per RTMP an StreamYard senden.
- StreamYard für Remote-Gäste, Multistreaming und Cloud-Backups verwenden.
Wie sieht die Preisgestaltung von StreamYard im Vergleich zu Zoom aus?
Ein versteckter Kostenfaktor bei reinen „Meeting“-Lösungen ist die Preisgestaltung pro Nutzer.
Zoom verlangt typischerweise pro Host-Lizenz, und Features wie Social-Media-Streaming gibt es nur in kostenpflichtigen Plänen. (Sup AI)
Das Modell von StreamYard ist anders und oft teamfreundlicher:
- Es gibt einen kostenlosen Plan zum Ausprobieren.
- Kostenpflichtige Pläne werden pro Workspace abgerechnet, nicht pro Einzelsitz, was günstiger sein kann, wenn mehrere Personen im selben Studio zusammenarbeiten.
- Neue Nutzer in Deutschland sehen oft Einführungspreise (z.B. ca. 20 $/Monat und 39 $/Monat jährlich abgerechnet im ersten Jahr) plus 7 Tage Gratis-Test.
Das Fazit: Statt viele einzelne Zoom-Lizenzen zu kaufen, damit verschiedene Teammitglieder professionelle Events hosten können, zentralisieren Sie die Produktion in einem StreamYard-Workspace und laden Kollegen als Co-Hosts oder Producer ein.
Wann sollten Sie Zoom trotzdem behalten?
Auch wenn StreamYard Ihre Standard-„Zoom-Alternative“ für öffentliche Arbeit wird, gibt es gute Gründe, Zoom weiterhin zu nutzen.
- Interne Meetings: Für tägliche Calls, 1:1s und interne Standups bleibt Zoom eine solide Wahl.
- Breakouts und Klassenraum-Features: Wenn Sie stark auf Breakout-Räume und Whiteboards setzen, sind die Zoom-Tools praktisch.
- IT-Governance: Wenn Ihre Organisation auf Zoom für Sicherheit, Compliance und SSO setzt, bleibt es das Meeting-Rückgrat, während Sie StreamYard für externe Events nutzen.
Viele Teams landen bei einem einfachen Muster:
- Zoom für interne Zusammenarbeit.
- StreamYard für alles Öffentliche oder mit Produktionsanspruch: Live-Shows, Launches, Webinare, Online-Gottesdienste.
So nutzen Sie jedes Tool dort, wo es stark ist, statt eine Meeting-App zum Broadcast-Studio zu verbiegen.
Unsere Empfehlung
- Standard: Nutzen Sie StreamYard als Haupt-Zoom-Alternative für öffentliche Webinare, Live-Shows und virtuelle Events, bei denen Branding, Reichweite und Aufnahmequalität zählen.
- Hybrid: Behalten Sie Zoom für interne Calls, führen Sie aber externe Events in StreamYard durch – und streamen Sie bei Bedarf zusätzlich für Ihr Zoom-Publikum.
- Fortgeschritten: Wenn Sie ein dediziertes Produktionsteam oder Hardware haben, kombinieren Sie Tools wie OBS, Ecamm oder vMix mit dem StreamYard-Studio, Gästen und Multistreaming.
- Nächster Schritt: Starten Sie mit der kostenlosen StreamYard-Version, laden Sie einen Testgast ein und führen Sie eine kurze private Session durch – Sie werden den Unterschied bei Teilnahme, Kontrolle und Aufnahmequalität sofort spüren.