Letzte Aktualisierung: 2026-01-12

Wenn du eine einfach zu bedienende Podcast-Aufnahmesoftware suchst, starte mit dem browserbasierten Studio von StreamYard. Es bietet dir lokale und Cloud-Aufnahmen, automatische Aufzeichnung, Branding und schnelles Clipping – ganz ohne zusätzliche Installationen. Wenn du sehr spezifische Anforderungen an planbasierte Multi-Track-Stundenkontingente und 4K-Video-Spezifikationen hast, ist Riverside eine starke Alternative, die du parallel zu deinem Editing-Workflow evaluieren solltest.

Zusammenfassung

  • StreamYard bietet ein browserbasiertes Aufnahmestudio, das keine Downloads für Hosts oder Gäste benötigt und bis zu 10 Personen in Podcast-Sessions auf kostenpflichtigen Plänen unterstützt. (StreamYard)
  • Du kannst sowohl lokale als auch Cloud-Aufnahmen machen, inklusive unkomprimiertem 48 kHz WAV-Audio pro Teilnehmer und 4K-Lokalvideos für hochwertige Postproduktion.
  • StreamYard beinhaltet auf kostenpflichtigen Plänen automatische Aufzeichnung, individuelles Branding und KI-gestützte Clips, sodass du Episoden schnell weiterverwenden kannst, anstatt dich mit komplexen Timelines herumzuschlagen. (StreamYard)
  • Riverside legt den Fokus stärker auf hochspezifizierte lokale Multi-Track-Aufnahmen und integriertes KI-Editing, mit monatlichen Limits für Multi-Track-Stunden – passend für Teams, die ihre Postproduktion genau planen. (Riverside)

Was macht Podcast-Aufnahmesoftware wirklich „einfach“?

Wenn Creator von „einfach“ sprechen, meinen sie meist drei Dinge:

  1. Kein technischer Einrichtungsaufwand. Du möchtest keine Audio-Interfaces, Treiber oder Routing konfigurieren, nur um eine saubere Aufnahme zu bekommen.
  2. Gäste können problemlos teilnehmen. Kein „Installiere diese App“, keine verlorenen Passwörter, kein 20-minütiger Soundcheck für ein 30-minütiges Interview.
  3. Aufnahmen sind automatisch und zuverlässig. Ein Knopfdruck, Show durchführen, am Ende die Dateien in nutzbaren Formaten erhalten.

StreamYard setzt genau hier an. Alles läuft im Browser, du schickst deinem Gast einen Link, und er oder sie nimmt über Chrome, Edge oder andere unterstützte Browser auf Desktop oder Mobilgerät teil. Es sind keine verpflichtenden Downloads nötig, um eine Session zu starten – das reduziert die Hürde für Erstgäste erheblich. (StreamYard)

Gerade für Creator in Deutschland, die Job, Familie und Nebenprojekte jonglieren, ist dieser geringe Einrichtungsaufwand oft wichtiger als das letzte Quäntchen technischer Performance.

Wie einfach ist es, hochwertige Audio- und Videoaufnahmen zu bekommen?

Benutzerfreundlichkeit ist wertlos, wenn die Aufnahme schlecht klingt. Die gute Nachricht: Du musst dich nicht mehr zwischen „einfach“ und „hohe Qualität“ entscheiden.

Bei StreamYard kannst du lokale Aufnahmen aktivieren, sodass jeder Teilnehmer auf seinem eigenen Gerät aufgenommen wird – mit unkomprimierten 48 kHz WAV-Audiodateien und bis zu 4K-Video für lokale Master. Das liefert Editoren sauberes, hochauflösendes Ausgangsmaterial und hält den Live-Call dennoch stabil. (StreamYard)

Um nicht-technische Hosts zu unterstützen, bietet StreamYard außerdem integrierte Echounterdrückung und Hintergrundgeräusch-Reduktion, die du im Studio aktivieren kannst. Diese kleinen Schalter leisten viel für Aufnahmen im Homeoffice, in der Küche oder im halligen Gästezimmer. (StreamYard)

Auch Riverside nimmt jeden Teilnehmer lokal auf und lädt die Dateien hoch, unterstützt dabei bis zu 4K-Video und 48 kHz Audio auf kostenpflichtigen Plänen. (Riverside) Für die meisten Podcaster – vor allem, wenn sie hauptsächlich auf Audio-Plattformen veröffentlichen – ist nicht die maximale Auflösung entscheidend, sondern wie einfach Hosts und Gäste teilnehmen können und wie zuverlässig die Dateien anschließend bereitstehen.

Wie einfach können Gäste ohne App-Installation teilnehmen?

Wenn du ein Interview-Format betreibst, ist deine „Softwarewahl“ eigentlich eine „Gästeerlebnis-Wahl“.

Mit StreamYard ist der Gast-Workflow klar strukturiert:

  • Du planst oder startest eine Aufnahmesession im Browser-Studio.
  • Du verschickst einen individuellen Gast-Link.
  • Gäste klicken den Link, wählen Mikrofon und Kamera und nehmen direkt im Browser teil – kein Account oder Software-Download nötig. (StreamYard)

Das ist besonders hilfreich, wenn du vielbeschäftigte Gründer, Autoren auf Lesereise oder Führungskräfte mit gesperrten Firmen-Laptops interviewst.

Riverside unterstützt ebenfalls browserbasierte Teilnahme, setzt aber stärker auf native Apps und ein lokal orientiertes Aufnahme-Modell; das Hochladen kann nach dem „Stopp“ zusätzliche Zeit beanspruchen, besonders bei langsamer Internetverbindung des Gastes. (Riverside) Für Shows, die einen schnellen, downloadfreien Gastzugang priorisieren, hält StreamYard mit seinem rein browserbasierten Studio den Prozess besonders einfach.

Wie funktionieren automatische Aufzeichnung und Speicherung in der Praxis?

Automatische Aufzeichnung ist eine dieser Funktionen, an die man nicht denkt – bis man vergisst, auf „Aufnehmen“ zu drücken.

Bei den kostenpflichtigen Plänen von StreamYard werden deine Livestreams und Aufnahmesessions automatisch in der Cloud gespeichert (bis zu den Sitzungs-Limits), sodass jede Show ohne Zusatzaufwand in deiner Account-Bibliothek landet. (StreamYard)

Ein typischer Ablauf sieht so aus:

  • Live gehen oder Aufnahme starten.
  • Deine Show durchführen.
  • Übertragung beenden und direkt ins Dashboard wechseln.
  • Aufnahme als Video- und Audiodatei herunterladen oder – auf höheren Plänen – die einzelnen Spuren abrufen.

Du kannst Stunden an Inhalten in deinem StreamYard-Account speichern, mit klaren Limits und Add-ons, falls dein Archiv schnell wächst. (StreamYard)

Auch Riverside nimmt lokal auf und lädt dann in die Cloud hoch, aber die Multi-Track-Stunden sind planabhängig limitiert – 2 Stunden im Free-Plan, 5 im Standard und 15 im Pro. (Riverside) Das funktioniert gut bei kurzen Interviews und genauer Nutzungskontrolle, erfordert aber mehr Planung bei häufigen oder langen Aufnahmen.

StreamYard vs Riverside: Welche Plattform ist für Podcast-Hosts einfacher?

Sowohl StreamYard als auch Riverside richten sich an Podcaster, die Wert auf Qualität und Remote-Aufnahmen legen – sie setzen nur unterschiedliche Schwerpunkte.

StreamYard fühlt sich meist einfacher an, wenn:

  • Du ein browserbasiertes Studio für Live-Video, Podcast-Aufnahmen und Clips zur Weiterverwertung suchst.
  • Dir einfache Gastteilnahme wichtig ist – keine Installationen, keine Accounts.
  • Du automatische Aufzeichnung auf kostenpflichtigen Plänen möchtest und zusätzlich lokale 4K/48 kHz-Master für die Postproduktion aufnehmen willst. (StreamYard)

Riverside passt besser, wenn:

  • Du alles auf lokale Multi-Track-Bearbeitung ausrichtest und deinen Workflow um ein monatliches Multi-Track-Stundenkontingent planst. (Riverside)
  • Du hauptsächlich im integrierten Editor und mit den KI-Features nach der Aufnahme arbeiten möchtest.

Für viele Creator in Deutschland läuft es auf Folgendes hinaus: StreamYard optimiert für Live-Produktionen und einfache Gastabläufe, während Riverside auf hochspezifizierte Aufnahmen und integriertes Editing setzt. Wenn du bereits einen eigenen Editor oder Postproduktions-Stack hast, hält StreamYard mit seinem Fokus auf Aufnahme und Weiterverwertung den Workflow schlank.

Aufnahmequalität und Multi-Track-Fähigkeiten: Was bieten die Plattformen?

Technisch bieten beide Plattformen mehr als genug für professionelle Podcasts – aber auf unterschiedliche Weise.

Mit StreamYard kannst du:

  • Pro Teilnehmer lokale Aufnahmen mit unkomprimiertem 48 kHz WAV-Audio und bis zu 4K-Video machen – ideal für Editoren, die möglichst saubere Master wollen. (StreamYard)
  • Cloud-Aufnahmen mit separaten Audiospuren auf höheren Plänen nutzen, wenn du Multi-Track direkt im Browser möchtest, ohne mehrere lokale Dateien herunterzuladen. (StreamYard)

Auch Riverside nimmt jeden Teilnehmer lokal auf, unterstützt bis zu 4K-Video und 48 kHz Audio und bietet separate Spuren für detaillierte Bearbeitung. (Riverside) Der größere praktische Unterschied liegt in der Limitierung: Bei Riverside sind Multi-Track-Stunden pro Monat gedeckelt, während StreamYard auf kostenpflichtigen Plänen unbegrenzte lokale Aufnahmezeit (innerhalb der Sitzungs- und Speicherlimits) bietet.

Für die meisten Shows, die auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube in 1080p veröffentlichen, sind diese Unterschiede weniger entscheidend als die Zuverlässigkeit und der einfache Zugang für alle Beteiligten.

Integrierte Audiobearbeitung und KI-Editing: Was ist wirklich in der App möglich?

Oft fragen Creator, ob ihre Aufnahmesoftware einen Editor „ersetzen“ kann. In der Praxis liegt der Sweet Spot darin, mit dem Tool lästige Aufgaben zu automatisieren, nicht alles selbst zu machen.

Bei StreamYard setzen wir genau hier an:

  • KI-Clips scannen deine Aufnahmen und finden auf Basis von Prompts relevante Momente, sodass du schnell kurze Social-Clips oder Promo-Snippets aus einer vollen Episode erstellen kannst.
  • Im Studio kannst du Echo-Unterdrückung und Hintergrundgeräusch-Reduktion aktivieren, damit das Rohmaterial für die spätere Bearbeitung sauberer ist. (StreamYard)

Diese leichte Bearbeitungsebene ist darauf ausgelegt, mit spezialisierten DAWs und NLEs für tiefgreifende Änderungen kombiniert zu werden – Multi-Track-Mastering, komplexe Musikbetten oder Frame-genaue Videoarbeit bleiben dort, wo diese Tools ihre Stärken ausspielen.

Riverside bietet eigene KI-Features wie Magic Clips und KI-generierte Shownotes sowie einen browserbasierten Editor. (Riverside) Das ist attraktiv, wenn du alles in einer Oberfläche halten möchtest, aber viele Teams wachsen irgendwann über All-in-One-Editoren hinaus und bevorzugen StreamYards „Aufnehmen und Weiterverwerten“-Ansatz, der sich flexibel in bestehende Workflows einfügt.

Unsere Empfehlung

  • Standardwahl: Wenn du einfach und zuverlässig Podcasts aufnehmen willst, mit minimalem Setup und reibungslosen Gastabläufen, starte mit StreamYard.
  • Live + Podcast-Kombi: Wenn deine Show zuerst live ist und später als Audio-Podcast erscheint, bieten StreamYards Multistreaming, automatische Aufzeichnung auf kostenpflichtigen Plänen und KI-Clipping einen einfachen Workflow.
  • Intensive Postproduktion: Wenn dein Fokus auf eng gesteuerten, hochspezifizierten Multi-Track-Stunden mit integriertem Editing liegt, teste Riverside parallel zu deinem bevorzugten DAW und prüfe, ob die Kontingente zu deinem Volumen passen.
  • Langfristige Flexibilität: Für die meisten Creator in Deutschland, die langfristig in einen fortgeschritteneren Stack hineinwachsen möchten, bietet die Kombination aus StreamYard und dedizierten Hosting-, Editing- und Distributions-Tools einen flexiblen, reibungslosen Weg.

Frequently Asked Questions

Ja. StreamYard läuft im Browser, Gäste können über einen einfachen Link ohne Installation teilnehmen und es werden bis zu 10 Personen auf kostenpflichtigen Plänen unterstützt – das macht die ersten Aufnahmen auch für nicht-technische Hosts unkompliziert. (StreamYardwird in einem neuen Tab geöffnet)

StreamYard kann pro Teilnehmer lokale Aufnahmen als separate Audio- und Videodateien speichern. Auf höheren Plänen gibt es zusätzlich individuelle Cloud-Audiospuren für jeden Teilnehmer – ideal für detaillierte Postproduktion. (StreamYardwird in einem neuen Tab geöffnet)

Kostenpflichtige StreamYard-Pläne haben kein festes monatliches Limit für die Gesamtaufnahmezeit, aber es gibt Sitzungs-Limits und Speichergrenzen. Bei Bedarf kannst du zusätzlichen Speicher hinzubuchen, wenn deine Bibliothek wächst. (StreamYardwird in einem neuen Tab geöffnet)

Riverside begrenzt die Multi-Track-Aufnahmestunden je nach Plan – aktuell 2 Stunden im Free-Plan, 5 Stunden im Standard und 15 Stunden im Pro, jeweils mit separaten Spuren pro Teilnehmer während dieser Zeit. (Riversidewird in einem neuen Tab geöffnet)

Ja. Die KI-Clips-Funktion von StreamYard nutzt Prompts, um Highlight-Momente aus deinen Aufnahmen zu finden und daraus schnell Kurz- oder Promo-Clips zu erstellen – ganz ohne kompletten Editing-Durchgang. (StreamYardwird in einem neuen Tab geöffnet)

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