Zuletzt aktualisiert: 2026-01-15

Für die meisten Menschen in Deutschland, die sich fragen „Ist OBS die beste Bildschirmaufnahme-Software?“, ist ein browserbasiertes Studio wie StreamYard die bessere Standardlösung: Klare, präsentatorgeführte Aufnahmen, sofortige Wiederverwendung und minimale Einrichtung. Wenn du gezielt tiefgreifende Encoder-Steuerung möchtest und bereit bist, Einstellungen auf einem leistungsstarken Rechner zu optimieren, kann OBS eine starke kostenlose Alternative sein.

Zusammenfassung

  • OBS ist ein leistungsstarker, kostenloser Desktop-Recorder, setzt aber voraus, dass du Hardware, Speicher und komplexe Einstellungen selbst verwaltest. (OBS Studio)
  • StreamYard bietet ein browserbasiertes Studio mit 1080p-Lokalaufnahmen, Mehrpersonen-Layouts und plangestütztem Cloud-Speicher, der die Einrichtung einfach hält. (StreamYard Recordings)
  • Loom konzentriert sich auf schnelle asynchrone Bildschirmaufnahmen und Link-Sharing, mit kurzen, begrenzten Aufnahmen im kostenlosen Tarif und HD/4K nur in den kostenpflichtigen Plänen. (Loom screen recorder)
  • Für typische Tutorials, Walkthroughs und Webinare bietet StreamYard meist die bessere Balance aus Qualität, Einfachheit und Zusammenarbeit als OBS oder Loom.

Was bedeutet „beste“ Bildschirmaufnahme-Software hier wirklich?

Wenn jemand „Ist OBS die beste Bildschirmaufnahme-Software?“ googelt, geht es meist nicht um Encoder-Presets, sondern darum, welches Tool heute unkompliziert ein klares Bildschirm+Stimme-Video ermöglicht.

Für die meisten Nutzer in Deutschland kommt es auf fünf Dinge an:

  • Schnell und einfach startklar
  • Sofortiges Teilen und Wiederverwenden
  • Klare präsentatorgeführte Layouts (Bildschirm plus Gesicht)
  • Hochwertige Ausgabe ohne Bitrate-Tuning
  • Zuverlässigkeit auf typischen Laptops, nicht nur High-End-Geräten

OBS ist auf Kontrolle und Anpassung optimiert. StreamYard und Loom sind auf Geschwindigkeit und Einfachheit ausgelegt.

Wenn du Wert auf polierte, präsentatorgeführte Aufnahmen mit minimalem Aufwand legst, ist StreamYard meist die praktischere Definition von „beste“.

Wie funktioniert OBS tatsächlich als Bildschirmrekorder?

OBS Studio ist eine kostenlose, quelloffene App für Aufnahme und Livestreaming auf Windows, macOS und Linux. Du installierst sie auf deinem Rechner und baust dann „Szenen“ aus Bildschirmaufnahme, Fenstern, Webcams, Bildern und mehr. (OBS Studio)

Wichtige Punkte:

  • Standardmäßig nur lokal: OBS speichert direkt auf deinem Rechner; es gibt keinen integrierten Cloud-Speicher oder Sharing. Du bist selbst für große Dateien und Backups verantwortlich.
  • Erweiterte Steuerung: Du kannst Encoder wie x264 oder GPU-basierte Optionen wie NVENC und QuickSync wählen und Bitraten sowie Formate für dein System anpassen. (OBS features)
  • Aufnahme-Presets: OBS bietet Presets wie „Hohe Qualität“, „Nicht unterscheidbare Qualität“ und „Verlustfrei“, sodass du Dateigröße gegen Qualität abwägen kannst. (OBS overview)
  • Hardware-abhängige Leistung: Die offiziellen Dokumente weisen darauf hin, dass selbst unterstützte Systeme je nach Anforderungen an OBS an ihre Grenzen kommen können. (OBS system requirements)

Rezensenten heben OBS regelmäßig als kostenlosen Standardrekorder hervor, warnen aber, dass es für Einsteiger überwältigend sein kann. (TechRadar)

Wenn du gerne Einstellungen optimierst und einen leistungsfähigen Rechner hast, ist OBS sehr mächtig. Aber genau diese Flexibilität ist auch der Grund, warum viele nie über den Einrichtungsbildschirm hinauskommen.

Wo passt StreamYard beim Bildschirmaufnehmen hinein?

Bei StreamYard haben wir ein browserbasiertes Studio gebaut, das Bildschirmaufnahmen genauso behandelt wie Liveshows: Du betrittst das Studio, richtest dein Layout ein, startest die Aufnahme und konzentrierst dich auf deinen Inhalt.

Für Bildschirmaufnahme-Workflows bietet StreamYard:

  • Präsentator-sichtbares Bildschirmteilen mit Layouts: Du siehst Kamera, Bildschirm und Gäste an einem Ort und wechselst während des Sprechens zwischen Layouts.
  • Unabhängige Audiosteuerung: Bildschirm-/Systemaudio und Mikrofon können separat geregelt werden, sodass deine Stimme klar bleibt, auch wenn die Demo-App laut wird.
  • Lokale Mehrspuraufnahmen: StreamYard nimmt 1080p-HD-Lokaldateien pro Teilnehmer auf und liefert getrennte Audio- und Videospuren für saubere Nachbearbeitung. (StreamYard Recordings)
  • Quer- und Hochformat aus derselben Session: Du kannst für YouTube-Landschaft und Social-Vertikal gestalten, ohne neu aufnehmen zu müssen.
  • Branding live auf der Aufnahme: Overlays, Logos und andere visuelle Elemente werden live angewendet, was später Zeit beim Schnitt spart.
  • Nur für dich sichtbare Präsentator-Notizen: Halte wichtige Stichpunkte sichtbar, ohne dass sie in der Aufnahme erscheinen.
  • Mehrpersonen-Bildschirmteilen: Lade Teammitglieder ein, teile mehrere Bildschirme und nimm alles in einer einheitlichen Session auf.

All das läuft im Browser und umgeht typische OBS-Probleme wie falsch konfigurierte Encoder oder fehlende Treiber. Und da alle Pläne lokale Aufnahmen beinhalten (mit moderater monatlicher Begrenzung im Gratis-Tarif und unbegrenzten lokalen Aufnahmen in den Bezahlplänen), behältst du Studioqualität auch bei Internet-Aussetzern. (StreamYard Recordings)

Wie schlägt sich Loom für alltägliche Bildschirmaufnahmen?

Loom ist eine weitere beliebte Option, löst aber ein etwas anderes Problem.

Loom konzentriert sich auf schnelle asynchrone Kommunikation: Bildschirm aufnehmen mit Kamerablase, Link erhalten und an das Team senden. Es läuft auf Desktop und im Browser und unterstützt Bildschirm- und Audioaufnahme auf MacOS, Windows und Chrome. (Loom screen recorder)

Wichtige Details:

  • Kostenlose Loom-Aufnahmen sind auf 5 Minuten und etwa 25 Videos pro Person begrenzt, bevor ein Upgrade nötig ist. (Loom plans)
  • Im Gratis-Tarif sind Aufnahmen auf 720p limitiert, HD und 4K gibt es nur in den kostenpflichtigen Plänen. (Loom screen recorder)
  • Bezahlte Pläne bieten „unbegrenzte“ Aufnahmezeit und Speicher für Standardnutzung sowie Features wie KI-Zusammenfassungen und erweiterten Schnitt. (Loom plans)

Für schnelle interne Walkthroughs ist Loom sehr praktisch. Aber die Gratis-Limits, Auflösungseinschränkungen und der Fokus auf kurze Clips machen es weniger geeignet, wenn du eine Bibliothek mit längeren Trainings, Webinaren oder wiederkehrenden gebrandeten Shows aufbauen willst.

Ist OBS wirklich „die beste Wahl“, wenn dir Benutzerfreundlichkeit wichtig ist?

Wenn du OBS, StreamYard und Loom nebeneinanderstellst und fragst: „Was ist morgen am einfachsten auf einem typischen Laptop zu nutzen?“, ist OBS meist am anspruchsvollsten.

Typische Stolpersteine bei OBS:

  • Installation und Aktualisierung nativer Software
  • Auswahl von Encodern und Bitraten, die CPU/GPU verkraften
  • Szenen und Audio-Routing von Grund auf konfigurieren
  • Verwaltung lokaler Speicher für große Dateien

Im Gegensatz dazu kannst du bei StreamYard einfach den Browser öffnen, ins Studio gehen, Bildschirm teilen und aufnehmen – keine Treiber, keine Encoder-Mathematik, keine App-Updates. Du bekommst trotzdem 1080p-Lokaldateien, getrennte Spuren und On-Screen-Branding, das in OBS erheblichen Einrichtungsaufwand bedeuten würde. (StreamYard Recordings)

Auch Loom ist schnell startklar, aber die Gratis-Limits und der Fokus auf kurze Clips führen dazu, dass du bei regelmäßigen Aufnahmen oder höherer Auflösung schneller upgraden musst.

Wenn „beste“ also „am schnellsten zu einer zuverlässigen, professionell wirkenden Aufnahme ohne Technikstress“ bedeutet, ist StreamYard für die meisten die realistischere Wahl.

Wie beeinflussen Preismodelle Teams und wiederkehrende Aufnahmen?

Kosten sind nicht nur der Preis, sondern auch, wie sich ein Tool in deinen Workflow einfügt.

  • OBS: Kostenloser Download und Nutzung, keine Aufnahmelimits durch den Anbieter. Der Preis ist deine Zeit (Einrichtung, Fehlersuche) sowie Hardware- und Speicherkosten.
  • Loom: Preis pro Nutzer und Monat; das Gratis-Limit von 5 Minuten und 25 Videos drängt Vielnutzer schnell zu kostenpflichtigen Tarifen. (Loom pricing)
  • StreamYard: Kostenloser Einstieg, kostenpflichtige Pläne werden pro Workspace, nicht pro Nutzer abgerechnet, was für Teams oft günstiger ist als Einzelplatzpreise. StreamYard bietet außerdem eine 7-tägige Gratis-Testphase und regelmäßig Sonderangebote für neue Nutzer.

Für Einzelpersonen, die maximale Kontrolle ohne Abo wollen, ist OBS attraktiv, wenn du Zeit in die Einrichtung investierst. Für Teams mit wiederkehrenden Demos, Trainings und Webinaren bietet StreamYard mit dem Workspace-Modell und dem browserbasierten Studio meist mehr Wert als ein kostenloser Desktop-Recorder plus separate Cloud-Sharing- und Kollaborationstools.

Wann solltest du trotzdem OBS oder Loom statt StreamYard wählen?

Es gibt definitiv Fälle, in denen ein anderes Tool sinnvoll ist:

  • Wähle OBS, wenn du tiefe Kontrolle über Encoder willst, Capture Cards oder komplexe lokale Szenen integrieren musst und Speicher sowie Einstellungen auf eigener Hardware verwalten kannst.
  • Wähle Loom, wenn dein Hauptanwendungsfall schnelle Einzel-Walkthroughs und asynchrone Updates sind, die hinter teilbaren Links leben – besonders, wenn dein Team bereits andere Atlassian-Tools nutzt. (Loom screen recorder)

Aber wenn dein Alltag aus wiederkehrenden Trainings, Kundenwebinaren, kollaborativen Demos und Inhalten besteht, die du auf YouTube, Social Media und Podcasts wiederverwenden willst, passt StreamYards Kombination aus Studio-Layouts, Mehrspur-Lokalaufnahmen und Browser-Simplicity meist besser zu deinen täglichen Anforderungen. (StreamYard Recordings)

Unsere Empfehlung

  • Starte mit StreamYard, wenn du schnelle, zuverlässige präsentatorgeführte Bildschirmaufnahmen mit klarem Ton, Branding und einfacher Mehrpersonen-Unterstützung willst.
  • Wähle OBS, wenn dir Codec-Feintuning und vollständige lokale Kontrolle auf einem leistungsstarken Rechner wichtig sind.
  • Nutze Loom ergänzend, nicht als Ersatz für ein Studio-Tool, wenn du schnelle interne Clips brauchst, aber keine langen oder aufwendig produzierten Aufnahmen.
  • Wenn deine Aufnahmesammlung und dein Team wachsen, nutze StreamYard als Zentrale für wiederholbare, hochwertige Inhalte, die du überall wiederverwenden kannst.

Frequently Asked Questions

OBS ist sinnvoll, wenn du tiefe Encoder-Kontrolle willst und alles lokal laufen soll, aber für die meisten Webinare ist ein browserbasiertes Studio wie StreamYard einfacher und bietet Mehrpersonen-Layouts, Branding und lokale Mehrspuraufnahmen ohne komplexe Einrichtung. (StreamYard Recordingswird in einem neuen Tab geöffnet)

OBS speichert pro Aufnahme eine einzelne lokale Datei, die du komplett selbst konfigurierst, während StreamYard automatisch 1080p-Lokalaufnahmen mit getrennten Audio- und Videospuren pro Teilnehmer erstellt, sodass du Gespräche im Nachhinein flexibler bearbeiten kannst. (StreamYard Recordingswird in einem neuen Tab geöffnet)

Nein. Looms Gratis-Tarif nimmt maximal in 720p auf, mit 5-Minuten-Limit und 25-Video-Grenze; HD- und 4K-Aufnahmen gibt es nur in den kostenpflichtigen Plänen. (Loom screen recorderwird in einem neuen Tab geöffnet)

OBS läuft komplett auf deinem Rechner und die Dokumentation weist darauf hin, dass selbst unterstützte Systeme je nach Anforderungen an ihre Grenzen kommen können, während browserbasierte Tools wie StreamYard und Loom mehr Komplexität auslagern und auf einer größeren Bandbreite von Alltags-Laptops zuverlässig laufen. (OBS system requirementswird in einem neuen Tab geöffnet)

In StreamYard betrittst du ein Studio, wählst Bildschirm- und Kameraquellen, und die Plattform übernimmt die 1080p-Lokalaufnahme plus getrennte Spuren für jeden Teilnehmer – so erhältst du hochwertige Dateien für den Schnitt, ohne selbst Codecs oder Bitraten einstellen zu müssen. (StreamYard Recordingswird in einem neuen Tab geöffnet)

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