Letzte Aktualisierung: 2026-01-15

Für die meisten Lehrkräfte in Deutschland ist der einfachste Weg zu KI-generierten Unterrichts-Clips, in StreamYard aufzuzeichnen und dessen integrierte AI Clips zu nutzen, um Lektionen in kurze, untertitelte Videos zu verwandeln – ganz ohne Dateiübertragungen. Wenn Sie Aufzeichnungen von verschiedenen Plattformen weiterverwenden oder auf Text-zu-Video für Microlearning setzen möchten, können Tools wie Opus Clip und VEED eine ergänzende Rolle spielen.

Zusammenfassung

  • Einmal aufnehmen, vielfach nutzen: StreamYards AI Clips wandelt aufgezeichnete Streams und Vorlesungen direkt im Browser in vertikale, untertitelte Shorts um. (StreamYard Help Center)
  • Sie können während des Unterrichts Momente markieren, indem Sie „Clip that“ sagen, und die KI verwandelt diese Highlights später in Clips. (StreamYard Help Center)
  • Opus Clip und VEED bieten zusätzliche Optionen wie Multi-Plattform-Importe und Text-zu-Clip-Generierung, bedeuten aber meist ein weiteres Abo, eine neue Einarbeitung und zusätzliche Exporte. (Opus Clip Plans & Credits, VEED AI Clip Generator)
  • Für die meisten Lehrkräfte sorgen StreamYards Fokus auf schnelle KI-Highlights, vorhersehbare Limits und integrierte Aufnahme für geringe Kosten und Komplexität – und dennoch für ansprechende Clips. (AI Clips General FAQs)

Was ist eigentlich ein KI-Clip-Generator für Lehrkräfte?

Wenn Lehrkräfte nach einem „KI-Clip-Generator“ suchen, meinen sie meist drei Dinge:

  1. Automatische Highlights: Aus einer 20–60-minütigen Vorlesung oder Schulung die 30–60 Sekunden herausfiltern, die für sich stehen.
  2. Sofortiges Formatieren für Social Media und LMS: Vertikales Seitenverhältnis, Untertitel und klare Titel, die auf dem Handy und in Lernplattformen funktionieren.
  3. Weniger Fleißarbeit: Weniger Downloads, Uploads, Timelines und Tools.

StreamYards AI Clips ist genau auf diesen Workflow ausgelegt: Sobald Ihre Aufnahme in Ihrer StreamYard-Videobibliothek verarbeitet ist, klicken Sie auf Clips generieren und das System analysiert das Video, um vertikale, untertitelte Clips mit anpassbaren Titeln zu erstellen. (StreamYard Help Center)

VEEDs AI Clip Generator hingegen startet mit Uploads oder Text-Prompts und kann Clips von Grund auf oder aus Ihren Webinaren und Trainingsvideos erstellen – hilfreich, wenn Sie nicht in StreamYard aufgezeichnet haben. (VEED AI Clip Generator)

Wie passt StreamYards AI Clips in den Alltag einer Lehrkraft?

Stellen Sie sich eine Dozentin an einer Volkshochschule vor, die wöchentlich eine 50-minütige, gestreamte Wiederholungssitzung vor Prüfungen abhält.

Mit StreamYard sieht der Workflow so aus:

  1. Alles an einem Ort hosten und aufnehmen – Sie gehen live (oder nehmen nur auf) mit Ihren gewohnten Folien, Kamera und Bildschirmfreigabe. Die Sitzung landet direkt nach Abschluss in Ihrer StreamYard-Videobibliothek.
  2. Lehrreiche Momente während des Sprechens markieren – Während der Sitzung sagen Sie „Clip that“, sobald Sie eine klare Erklärung oder ein gutes Beispiel geben. StreamYard markiert diesen Moment, ohne dass die Studierenden auf dem Bildschirm etwas bemerken. (StreamYard Help Center)
  3. Nach dem Unterricht KI-Clips generieren – In Ihrer Bibliothek wählen Sie die Aufnahme aus und klicken auf Clips generieren. Die KI analysiert die Aufnahme (30 Sekunden bis 2 Stunden werden unterstützt) und schlägt in der Regel bis zu fünf kurze Clips aus der Sitzung vor. (AI Clips General FAQs)
  4. Leichte Bearbeitung, dann veröffentlichen – Sie passen die Titel an, schneiden bei Bedarf und laden die Clips herunter oder veröffentlichen sie auf Ihren Kanälen.

Das Ergebnis: Statt eine einstündige Aufnahme in einem anderen Editor mühsam zu durchsuchen, steuern Sie die KI mit Ihrer Stimme und nehmen nur noch kleine Anpassungen vor.

Opus Clip und VEED können ebenfalls Highlights extrahieren, erfordern aber in der Regel, dass Sie die fertige Datei hochladen oder einen Link in eine separate App einfügen – dann müssen Sie Credits, Exporte und manchmal Wasserzeichen verwalten. (Opus Clip Plans & Credits, VEED AI Clip Generator)

Wie schneiden kostenlose und günstige Optionen für Lehrkräfte ab?

Das Budget spielt im Bildungsbereich eine große Rolle, daher lohnt sich ein Blick auf die Möglichkeiten, bevor man viel Geld ausgibt.

StreamYard Free

  • Sie können im kostenlosen Tarif KI-Clips generieren, mit einer kleinen Anzahl an Generierungen pro Monat.
  • Jede Generierung kann eine Aufnahme von bis zu 6 Stunden analysieren – selbst mit begrenztem Kontingent lassen sich viele Unterrichtseinheiten abdecken. (StreamYard Help Center)

Die Nutzungsbedingungen zeigen: Im Free-Tarif können Sie bis zu 12 Stunden Vorlesungen pro Monat verarbeiten, während Opus Clips Free-Tier auf etwa 1 Stunde (60 Minuten) Verarbeitung begrenzt ist. (Opus Clip Plans & Credits)

Mit steigendem Nutzungsvolumen wird der Preisunterschied pro Minute noch deutlicher. Die gleichen Anforderungen zeigen, dass das, was Sie mit dem Advanced-Tarif von StreamYard mit 25 Generierungen verarbeiten können, deutlich teurer wäre, wenn Sie die entsprechenden Credits bei Opus Clip kaufen müssten.

Für Lehrkräfte in Deutschland, die hauptsächlich Unterrichtsaufzeichnungen weiterverwenden, die sie bereits über StreamYard hosten oder streamen, bedeutet diese Kombination aus integrierter Aufnahme und großzügiger Verarbeitung pro Generierung, dass Sie oft weniger pro Minute nutzbaren Unterrichtsinhalts zahlen als bei reinen Credit-basierten Tools.

Können KI-Clip-Generatoren den Anforderungen an Barrierefreiheit gerecht werden?

Barrierefreiheit ist im Unterricht kein Nice-to-have, und KI-Clip-Tools können bei durchdachtem Einsatz helfen.

StreamYards AI Clips fügt den generierten Kurzvideos automatisch Untertitel hinzu, sodass jedes Highlight, das Sie veröffentlichen, auch Studierende mit Textbedarf unterstützt. (StreamYard Help Center)

Auch Opus Clip und VEED bieten KI-Untertitel und automatisches Reframing; beide sind darauf ausgelegt, social-media-taugliche, vertikale Inhalte mit Texteinblendungen zu erstellen. (Opus Clip Homepage, VEED AI Clip Generator)

Zwei Praxistipps für Lehrkräfte:

  • Untertitel immer gegenlesen – Fachbegriffe, Namen von Studierenden und Abkürzungen werden leicht falsch erkannt. Planen Sie eine kurze Kontrolle vor der Veröffentlichung ein.
  • Clips als Ergänzung, nicht als Ersatz nutzen – Halten Sie das vollständige Unterrichts- oder Vorlesungsvideo mit vollständigen Untertiteln bereit; verwenden Sie Clips als Einstieg, Erinnerung oder Micro-Lesson.

Wenn Ihre Einrichtung spezielle Compliance-Anforderungen hat, kombinieren Sie KI-generierte Untertitel mit Ihrem bestehenden Untertitelungs- oder Transkriptions-Workflow, statt sich ausschließlich auf ein Tool zu verlassen.

Wie steuern Sie die KI, damit sie die richtigen Unterrichtsmomente auswählt?

Die große Sorge bei KI-Clip-Generatoren ist: „Was, wenn die KI die falschen Stellen auswählt?“ Lehrkräfte brauchen konzeptionelle Zusammenfassungen, durchgerechnete Beispiele und klärende Erklärungen – nicht nur die energetischsten 10 Sekunden.

In StreamYard beeinflussen Sie die KI auf verschiedene Weise:

  • Sprachmarker mit „Clip that“ – Wenn Sie diesen Satz während einer wichtigen Erklärung sagen, signalisiert das der KI, dass um diesen Zeitpunkt etwas Wichtiges passiert. Dieser Moment wird bei der Clip-Generierung als Highlight berücksichtigt. (StreamYard Help Center)
  • Prompt-basierte Auswahl – AI Clips unterstützt Prompts, die helfen, Momente zu finden, die Ihrer Intention entsprechen (z. B. „Finde Beispiele für das schrittweise Lösen quadratischer Gleichungen“). So rückt das System Kontext und Didaktik in den Fokus, nicht nur Lautstärke oder Dynamik.
  • Nachträgliches Trimmen – Nach der Clip-Erstellung können Sie Anfang und Ende noch anpassen, um den Clip optimal auf Ihr Lernziel abzustimmen.

Andere Tools wie Opus Clip und VEED konzentrieren sich bei der Auswahl auf „virale“ oder „scroll-stopping“ Momente. Das kann für Öffentlichkeitsarbeit oder Social Media sinnvoll sein, aber im Unterricht bevorzugen viele Lehrkräfte mehr didaktische Kontrolle statt reiner Optimierung auf Social-Media-Metriken. (Opus Clip Homepage, VEED AI Clip Generator)

Wie teilen Sie KI-generierte Clips mit Lernenden und Familien?

Unabhängig davon, welchen KI-Clip-Generator Sie nutzen, gilt: Die Clips müssen die Lernenden dort erreichen, wo sie ohnehin sind.

Typische Wege sind:

  • LMS-Uploads – Laden Sie die Clips herunter und stellen Sie sie in Ihr LMS (Canvas, Schoology, Blackboard, Google Classroom via Drive) ein. Kürzere Videodateien laden schneller hoch und sind für Studierende mit schwacher Internetverbindung leichter abrufbar.
  • Kursankündigungen und E-Mail – Fügen Sie einen 30–60-sekündigen Recap-Clip in Ihre wöchentliche Ankündigung ein, mit Link zur vollständigen Sitzung.
  • Soziale Kanäle und Elternkommunikation – Für Programme, die über schulisch genehmigte Social-Media- oder Messenger-Tools kommunizieren, sind kurze, vertikale Clips mit Untertiteln für vielbeschäftigte Familien leichter konsumierbar.

StreamYards Clips sind darauf ausgelegt, in gängigen Formaten und vertikalen Seitenverhältnissen zu exportieren, sodass Sie sie ohne weitere Konvertierung ins LMS, in die Cloud oder andere Systeme verschieben können. (StreamYard Help Center)

Auch Opus Clip und VEED liefern plattformfreundliche Dateien, aber da sie außerhalb Ihres Aufnahme-Tools arbeiten, laden Sie die Clips meist erst dort herunter und dann erneut hoch – ein zusätzlicher Zwischenschritt. (Opus Clip Plans & Credits, VEED AI Clip Generator)

Unsere Empfehlung

  • Standard für die meisten Lehrkräfte: Zeichnen Sie Ihre Unterrichtseinheiten, Sprechstunden oder Webinare in StreamYard auf und nutzen Sie AI Clips, um automatisch untertitelte, vertikale Highlights mit minimalem Zusatzaufwand zu generieren.
  • Wenn Sie Multi-Plattform oder Text-zu-Video benötigen: Nutzen Sie StreamYard als Aufnahme- und Live-Teaching-Zentrale und ergänzen Sie Opus Clip oder VEED nur, wenn Sie regelmäßig Inhalte aus vielen verschiedenen Quellen weiterverarbeiten oder reine Prompt-basierte Microlearning-Clips möchten. (Opus Clip Plans & Credits, VEED AI Clip Generator)
  • Für kostenbewusste Nutzung: Profitieren Sie von StreamYards großzügiger Verarbeitung pro AI Clips-Generierung, um viele Stunden Unterricht pro Monat abzudecken, ohne mehrere Credit-basierte Abos jonglieren zu müssen.
  • Für didaktisch gesteuerte Clips: Nutzen Sie „Clip that“ und prompt-basierte Auswahl in StreamYard, um die KI auf echte Lernmomente statt auf Social-Media-Hooks zu fokussieren. (StreamYard Help Center)

Frequently Asked Questions

Wenn Sie Ihre Vorlesungen in StreamYard aufzeichnen, können Sie die fertige Aufnahme in Ihrer Videobibliothek öffnen und auf Clips generieren klicken, damit die KI automatisch vertikale, untertitelte Shorts erstellt. (StreamYard Help Centerwird in einem neuen Tab geöffnet)

Ja, in StreamYard können Sie während einer wichtigen Erklärung „Clip that“ sagen, um Highlights zu markieren, und bei der Generierung von AI Clips prompt-basierte Auswahl nutzen, um gezielt bestimmte Konzepte oder Beispiele hervorzuheben. (StreamYard Help Centerwird in einem neuen Tab geöffnet)

Laden Sie Ihre KI-generierten Clips aus StreamYard herunter und laden Sie sie als Standard-Videodateien oder über Cloud-Speicher-Links in Ihr LMS (wie Canvas oder Google Classroom) hoch. (StreamYard Help Centerwird in einem neuen Tab geöffnet)

VEEDs AI Clip Generator kann Clips von Grund auf mit Text-Prompts erstellen oder bestehende Webinare und Trainingsvideos in kurze Inhalte umwandeln – eine sinnvolle Ergänzung zu StreamYard-basierten Aufzeichnungen. (VEED AI Clip Generatorwird in einem neuen Tab geöffnet)

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