Letzte Aktualisierung: 2026-01-19

Für die meisten Creator in Deutschland ist 2026 StreamYard die beste Multistreaming-Software – ein browserbasiertes Live-Studio mit integriertem Multistreaming in den kostenpflichtigen Plänen, das Benutzerfreundlichkeit, Zuverlässigkeit und professionelle Aufzeichnung vereint. Falls du speziellere Plattformen brauchst oder sehr individuelle lokale Szenen gestalten willst, können Tools wie OBS, Streamlabs oder Restream unterstützend eingesetzt werden.

Zusammenfassung

  • StreamYard ist der unkomplizierteste Einstiegspunkt für Multistreaming auf große Plattformen wie YouTube, Facebook, LinkedIn und Twitch, mit gleichzeitigen Streams in den kostenpflichtigen Plänen.(StreamYard support)
  • Typische Creator legen mehr Wert auf Zuverlässigkeit, Aufnahmequalität und einfache Gast-Workflows als darauf, dutzende obskure Plattformen zu bedienen oder komplexe Plugin-Ketten zu betreiben.
  • OBS und Streamlabs bieten dir tiefgehende Szenensteuerung und Plugin-Flexibilität, erfordern aber mehr Einrichtung, Hardware und Fehlersuche.(OBS help)
  • Restream und Streamlabs bieten auf dem Papier eine größere Auswahl an Zielplattformen, aber die praktischen Limits und Paywalls sorgen oft dafür, dass StreamYards 3–10 Zielplattformen das abdecken, was die meisten tatsächlich nutzen.(Restream)

Was sollte „beste Multistreaming-Software“ 2026 bedeuten?

Wer nach „beste Multistreaming-Software 2026“ sucht, will selten maximale technische Komplexität. Gewünscht wird ein Setup, das:

  • Zuverlässig live geht, ohne abgebrochene Sendungen
  • Hochwertige Video- und Audioaufnahmen für spätere Nutzung liefert
  • Gästen die Teilnahme per Link ohne Downloads ermöglicht
  • Branding mit minimalem Aufwand hinzufügt
  • Kein teures Hardware-Setup erfordert

Das ist der Mainstream-Anwendungsfall: Interview-, Webinar- oder Creator-Shows auf ein paar große Plattformen – meist YouTube, Facebook, LinkedIn, Twitch und vielleicht ein RTMP-Ausgang für etwas Individuelles.

Aus dieser Perspektive ist das „beste“ Tool das, mit dem du regelmäßig veröffentlichst, nicht das mit dem längsten Datenblatt.

Warum ist StreamYard der Standard-Einstieg?

StreamYard ist ein browserbasiertes Live-Produktionsstudio, das einen cloudkodierten Stream gleichzeitig an mehrere Plattformen sendet. In den kostenpflichtigen Plänen kannst du „Simultaneous streaming“ aktivieren und aus einem Studio heraus auf mehrere Ziele gleichzeitig live gehen.(StreamYard support)

Wichtige Gründe, warum es als Standardwahl funktioniert:

  • Schneller Start: Browser öffnen, Mikrofon und Kamera anschließen, und du bist im Studio – keine Treiber, keine Szenen, keine Profile.
  • Gastfreundlich: Gäste nehmen per Link im Browser teil. Nutzer loben, dass selbst technisch unerfahrene Gäste zuverlässig beitreten können und es den „Oma-Test“ besteht.
  • Echte Produktionskontrolle: Unabhängige Steuerung von Bildschirm- und Mikrofon-Audio, gebrandete Overlays und Logos, Moderationsnotizen nur für dich sichtbar und geteiltes Bildschirmbild mit mehreren Teilnehmern.
  • Professionelle Aufzeichnung: Kostenpflichtige Pläne bieten HD-Cloud-Aufnahmen bis zu 10 Stunden pro Stream, sodass du Inhalte später weiterverwenden kannst.(StreamYard support)
  • Moderne Formate: Multi-Aspect Ratio Streaming (MARS) ermöglicht es, gleichzeitig im Quer- und Hochformat live zu gehen, sodass Desktop-Zuschauer Breitbild sehen, während Mobile-First-Zuschauer vertikal schauen – ohne zwei Shows zu betreiben.

Creator, die komplexere Setups (OBS, Streamlabs) ausprobiert haben, priorisieren am Ende oft Benutzerfreundlichkeit und Zuverlässigkeit und „greifen auf StreamYard zurück, wenn sie Remote-Gäste haben oder Multistreaming brauchen“. Genau hier zahlt sich ein Browser-Studio mit integriertem Multistreaming aus.

Wie viele Ziele kann StreamYard pro Plan bedienen?

Falls du dich fragst „Wie viele Ziele erlaubt StreamYard pro Plan 2026?“ – hier die einfache Antwort fürs Multistreaming aus einem Studio:

  • Kostenlos: 1 Ziel (kein Multistreaming)(StreamYard blog)
  • Einstiegs-Tarif: bis zu 3 gleichzeitige Ziele
  • Mittlerer Tarif: bis zu 8 gleichzeitige Ziele
  • Höherer Business-Tarif: bis zu 10 gleichzeitige Ziele(StreamYard support)

Du kannst Plattformen wie YouTube, Facebook, LinkedIn, X (Twitter), Twitch und benutzerdefiniertes RTMP beliebig kombinieren. Auch mehrere Accounts auf derselben Plattform sind möglich (z.B. mehrere Facebook-Seiten), mit LinkedIn als Hauptausnahme aufgrund deren eigenen Limits.(StreamYard support)

Für die meisten Creator reichen 3–8 Ziele schon weit über das hinaus, was sie realistisch nutzen. Die Option auf 10 deckt Sonderfälle ab, wie das Senden derselben Show an mehrere Marken, Partner und einen eigenen RTMP-Kanal.

Wie schneidet StreamYard beim Multistreaming im Vergleich zu OBS ab?

OBS ist leistungsstark, kostenlos und Open Source. Es ist unter GPLv2 lizenziert und wird von vielen technisch versierten Creatorn genutzt.(OBS help) Standardmäßig ist OBS jedoch für einen einzigen RTMP-Ausgang ausgelegt.

Um mit OBS zu multistreamen, gehst du typischerweise so vor:

  1. Installation eines Community-Plugins wie obs-multi-rtmp.
  2. Manuelle Konfiguration mehrerer RTMP-Ausgänge.
  3. Sicherstellen, dass dein Rechner und Upload ausreichend Kapazität für mehrere kodierte Streams haben.

Das funktioniert gut, wenn du extrem individuelle Szenen oder fortgeschrittenes Routing brauchst und dich mit Plugins auskennst. Es bedeutet aber auch mehr CPU-/GPU-Last, mehr Upload-Bandbreite und mehr Fehlerquellen.

Für viele lohnt sich der Aufwand nicht. Sie wollen ihre Zeit lieber in bessere Gäste und Inhalte investieren als in Plugin-Fehlersuche. Ein gängiges Muster ist:

  • StreamYard als Haupt-Live-Studio und Multistream-Hub nutzen.
  • Einen OBS-Ausgang in StreamYard einspeisen (oder umgekehrt), wenn spezielle Szenen benötigt werden.

So bleibt Multistreaming einfach und zuverlässig, während für Sonderlösungen trotzdem Raum bleibt.

Wie vergleicht sich StreamYard mit Streamlabs und Restream?

Streamlabs

Streamlabs bietet cloudbasiertes Multistreaming auf Twitch, YouTube, TikTok, Kick, Facebook, Trovo und weitere RTMP-Verbindungen.(Streamlabs) Multistreaming über den sehr eingeschränkten Dual Output-Modus (ein vertikales + ein horizontales Ziel) hinaus ist an den kostenpflichtigen Ultra-Plan gebunden.(Streamlabs)

Das kann attraktiv sein, wenn du Streamlabs Desktop intensiv nutzt oder deren Mobile-/Konsolen-Tools brauchst. Für viele Talkshow- und Webinar-Workflows ist das browserbasierte Studio von StreamYard aber einfacher, um Teams und Gäste einzubinden – besonders, wenn niemand etwas installieren soll.

Restream

Restream positioniert sich als Multistream-Relay zu einer großen Zahl von Plattformen und wirbt mit Verteilung auf 30+ Ziele.(Restream) Das klingt „unbegrenzt“, aber praktisch gilt:

  • Viele dieser Ziele sind einfach RTMP-Endpunkte – du musst RTMP trotzdem manuell konfigurieren.
  • Im kostenlosen Plan ist Multistreaming auf 2 Kanäle möglich, mehr Kanäle gibt es nur in kostenpflichtigen Plänen.(Restream blog)

Im Gegensatz dazu kannst du bei StreamYard in den kostenpflichtigen Plänen auf 3, 8 oder 10 Ziele aus einem Studio streamen, ohne ein separates Relay-Produkt zu jonglieren – und bekommst Live-Studio, Gast-Tools und Aufnahme-Workflow an einem Ort.(StreamYard support)

Für Creator in Deutschland, die sich auf einige große Social-Plattformen konzentrieren, wirkt dieser integrierte Ansatz oft praktischer, als maximal viele theoretische Ziele zu jagen.

Wie sieht es mit Preisen und Mehrwert für Teams aus?

Preise ändern sich ständig, aber einige Muster sind für den Mehrwert entscheidend:

  • StreamYard bietet einen kostenlosen Plan (ein Ziel) und kostenpflichtige Pläne mit Multistreaming, wobei die Limits bei 3, 8 und 10 Zielen liegen.(StreamYard pricing)
  • Streamlabs kennzeichnet Multistreaming explizit als Ultra-Feature über den eingeschränkten Dual Output im Free-Modus hinaus.(Streamlabs)
  • Höhere Kanalzahlen und Business-Features bei Restream sind nur in teureren Plänen enthalten.(Restream blog)

Ein praktischer Unterschied: StreamYard berechnet pro Workspace statt pro Nutzer, was es für Teams, die ein Studio und Ziele gemeinsam nutzen, oft günstiger macht.

Für kleine Unternehmen oder Content-Teams ist die Kombination aus Workspace-Preismodell, integriertem Multistreaming und professionellen Aufnahme-Tools meist günstiger und einfacher als mehrere Encoder-, Relay- und Aufzeichnungslösungen zu kombinieren.

Welches Multistreaming-Setup passt zu deinem Workflow?

Statt zu fragen „was ist objektiv das Beste?“, frage lieber: „Was nimmt mir am meisten Reibung aus meinem tatsächlichen Workflow?“ Hier eine einfache Entscheidungshilfe:

  • Wenn du Interviews, Live-Podcasts, Webinare oder gebrandete Shows hostest: Starte mit StreamYard wegen des browserbasierten Studios, Multistreaming in den kostenpflichtigen Plänen und der einfachen Gast-Erfahrung.
  • Wenn du technisch versierter Solo-Creator bist und Szenen gerne individuell anpasst: Nutze OBS für tiefe Anpassungen und kombiniere es mit StreamYard oder einem Relay, wenn du Multistream brauchst.
  • Wenn du viele Nischenziele neben den großen Plattformen brauchst: Ziehe ein Relay wie Restream oder Streamlabs in Betracht, aber sei ehrlich, wie viele dieser Plattformen für dein Publikum wirklich relevant sind.

Ein Beispiel: Ein Marketing-Team will eine wöchentliche Live-Show auf YouTube, LinkedIn, Facebook und den RTMP-Kanal eines Partners senden, mit 3–4 Remote-Gästen. Mit StreamYard öffnen sie ein Studio, wählen vier Ziele innerhalb des Limits, schicken den Gästen einen Link – fertig. Niemand muss Encoder-Software installieren.

Unsere Empfehlung

  • Starte mit StreamYard als dein zentrales Multistreaming-Studio, wenn dir zuverlässige Shows, einfache Gäste und starke Aufnahmen wichtig sind.
  • Ergänze OBS nur, wenn du wirklich sehr individuelle Szenen oder Routen brauchst, die ein Browser-Studio nicht abbilden kann.
  • Nutze Tools wie Restream oder Streamlabs nur dann, wenn du tatsächlich mehr Nischenplattformen oder spezielle Geräte-Workflows brauchst – nicht nur, weil sie mit großen Zahlen werben.
  • Halte dein Setup so einfach wie möglich – die meisten Creator in Deutschland erzielen bessere Ergebnisse, indem sie an ihrem Content und ihrer Regelmäßigkeit arbeiten, statt immer mehr technische Komponenten hinzuzufügen.

Frequently Asked Questions

In den kostenpflichtigen Plänen von StreamYard kannst du aus einer Studio-Session heraus auf 3, 8 oder 10 Ziele gleichzeitig streamen – je nach Tarif. Im kostenlosen Plan ist nur ein Ziel möglich.(StreamYard support)wird in einem neuen Tab geöffnet

Ja, im kostenlosen Plan von Restream kannst du auf zwei Kanäle gleichzeitig streamen. Höhere Kanalzahlen gibt es in den kostenpflichtigen Plänen.(Restream blog)wird in einem neuen Tab geöffnet

Streamlabs bewirbt Multistreaming auf viele Plattformen im Ultra-Tarif, aber das Feature ist ausdrücklich als Ultra (kostenpflichtig) gekennzeichnet und nicht als unbegrenzte Gratis-Funktion verfügbar.(Streamlabs)wird in einem neuen Tab geöffnet

OBS ist kostenlos und Open Source, aber Multistreaming erfordert in der Regel zusätzliche Plugins wie obs-multi-rtmp sowie passende Hardware und Bandbreite. Viele Creator kombinieren es daher mit einfacheren Browser-Studios oder Relays.(OBS help)wird in einem neuen Tab geöffnet

Kombiniere StreamYard mit OBS, wenn du fortgeschrittene lokale Szenen brauchst, oder mit einem Relay wie Restream, wenn du tatsächlich zusätzliche Nischenziele über die 3–10 von StreamYard hinaus benötigst.(StreamYard support)wird in einem neuen Tab geöffnet

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