Geschrieben von The StreamYard Team
Wie man OBS für Live-Streaming nutzt (und wann StreamYard einfacher ist)
Zuletzt aktualisiert: 2026-01-05
Für die meisten Menschen in Deutschland, die einfach schnell mit Gästen und solider Qualität live gehen möchten, ist ein Browser-Studio wie StreamYard der einfachste Weg. Wenn du jedoch tiefgreifende Kontrolle über Szenen, Quellen und Encoding auf deinem eigenen Computer brauchst, ist OBS Studio eine leistungsstarke, kostenlose Option für Live-Streaming.
Zusammenfassung
- OBS ist kostenlose Desktop-Software, mit der du Szenen bauen, Audio mischen und zu Plattformen wie YouTube, Twitch und Facebook streamen kannst – dein Computer übernimmt das Encoding. (OBS Project)
- Ein typischer OBS-Workflow ist: installieren → Auto-Konfigurations-Assistent ausführen → Szenen und Quellen hinzufügen → Audio einrichten → Stream-Key einfügen → auf Start Streaming klicken. (OBS Quickstart)
- Browser-Studios wie StreamYard überspringen Encoder-Einrichtung und Technik-Checks für Gäste; du öffnest einen Tab, teilst einen Einladungslink und gehst live – mit integriertem Multistreaming in den kostenpflichtigen Tarifen. (StreamYard pricing)
- Ein praktischer Mix: Nutze StreamYard als Hauptstudio für Multi-Gast-Shows und behalte OBS für fortgeschrittene Szenen-Layouts, Bildschirmaufnahme oder um eine Virtual Camera an StreamYard zu senden.
Was ist OBS und wann macht es wirklich Sinn, es zu nutzen?
OBS Studio ist kostenlose, quelloffene Software für Live-Streaming und Aufzeichnung von deinem Mac, Windows-PC oder Linux-Rechner. Es läuft auf deinem Computer, erfasst Video und Audio aus mehreren Quellen, encodiert diese und sendet den Stream zu einem Ziel wie YouTube, Twitch, Facebook oder einem eigenen RTMP-Endpunkt. (OBS Studio)
Du solltest zu OBS greifen, wenn:
- Du detaillierte Kontrolle über Szenen möchtest (z.B. überlagerte Grafiken, mehrere Kamerawinkel, Game + Kamera-Kompositionen).
- Du dich mit Encoder-Einstellungen (Bitrate, Keyframe-Intervall, Hardware-Encoder wie NVENC oder Quick Sync) auskennst. (OBS hardware encoding)
- Du zu Zielen streamen willst, die RTMP/HLS/SRT akzeptieren, aber kein fertiges Browser-Studio bieten.
Wo viele Creator in Deutschland auf Reibung stoßen, ist alles rund um diese Power:
- Du musst die App auf jedem Computer installieren und warten.
- Du bist verantwortlich für CPU-/GPU-Leistung und Audio-Routing.
- Gäste brauchen ihr eigenes Setup; OBS ist kein „Link senden und Studio beitreten“-Tool.
Hier verändert ein Browser-Studio wie StreamYard das Erlebnis. Du öffnest den Browser, klickst auf Create, teilst einen Einladungslink und alles läuft in der Cloud – keine Encoder, keine Downloads für Gäste und Multistreaming ist in den kostenpflichtigen Tarifen integriert. (StreamYard paid features)
In der Praxis nutzen viele Creator StreamYard standardmäßig für Talkshows, Interviews, Webinare und Multi-Gast-Sessions und behalten OBS für szenenlastige oder Gaming-Übertragungen im Werkzeugkasten.
Wie installierst du OBS und startest den Auto-Konfigurations-Assistenten?
Die Installation von OBS ist unkompliziert, aber die ersten Minuten sind entscheidend, da sie deine Basisqualität und -performance festlegen.
1. OBS Studio herunterladen und installieren
- Gehe auf die offizielle Download-Seite und wähle dein Betriebssystem (Windows, macOS oder Linux). (OBS Download)
- Starte das Installationsprogramm und akzeptiere die Standardoptionen, sofern du keinen Grund hast, die Pfade zu ändern.
Da OBS kostenlos und quelloffen unter der GPLv2-Lizenz ist, gibt es keine Wasserzeichen oder gesperrte Funktionen. (OBS Help)
2. Auto-Konfigurations-Assistent ausführen
Beim ersten Start von OBS wirst du durch eine empfohlene Einrichtung geführt:
- Im Menü gehe zu Tools → Auto-Konfigurations-Assistent.
- Wähle bei der Abfrage Für Streaming optimieren, Aufnahme ist sekundär, wenn dein Hauptziel Live ist.
- Gib deine Zielauflösung und Bildrate ein (für viele Creator ist 1080p30 oder 720p30 ein guter Startpunkt).
- Wähle deinen Streaming-Dienst, falls er in der Liste erscheint (YouTube, Twitch, etc.). Du kannst dies auch überspringen und den Stream-Key später einrichten.
Der Assistent testet dein System und Netzwerk und schlägt Encoder- und Bitrate-Einstellungen vor. Du kannst diese als Ausgangsbasis übernehmen und später anpassen; es ist ein guter „erstmal nicht überdenken“-Startpunkt. (OBS Quickstart)
Das ist einer der Hauptunterschiede zu einem Tool wie StreamYard: Bei OBS stellst du die Encoder auf deinem Rechner ein, während bei StreamYard das Encoding in der Cloud passiert und dein Browser nur Kamera- und Bildschirm-Feeds sendet.
Wie baust du deine Show mit Szenen und Quellen in OBS?
In OBS besteht deine Show aus Szenen (Container) und Quellen (Dinge, die Zuschauer sehen oder hören). Das ist das zentrale Denkmodell.
Szenen: Denke an „Layouts“
- Eine „Starting Soon“-Szene
- Eine „Main Camera“-Szene
- Eine „Screen Share + Camera“-Szene
- Eine „Be Right Back“-Szene
Quellen: Die Zutaten jeder Szene
- Videoaufnahmegerät (deine Webcam oder Capture Card)
- Anzeige- oder Fensteraufnahme (Präsentationen, Browser, Spiel)
- Bild- oder Medienquelle (Logos, Overlays, voraufgezeichnete Videos)
- Text (Bauchbinden, Titel)
- Browserquelle (Web-Widgets)
Aus dem offiziellen Quick Start:
Du kannst alle möglichen Quellen hinzufügen – um Bilder, Text, Video, deine Webcam, Gameplay, Desktop usw. anzuzeigen. (OBS Quickstart)
Schritt-für-Schritt: Dein erstes Layout erstellen
- Im Szenen-Feld die Standardszene behalten oder auf + klicken, um eine neue hinzuzufügen (z.B. „Main“ nennen).
- Im Quellen-Feld auf + klicken und hinzufügen:
- Videoaufnahmegerät → deine Kamera auswählen.
- Audioeingabeaufnahme, falls dein Mikro noch nicht vorhanden ist.
- Anzeigeaufnahme oder Fensteraufnahme, wenn du Bildschirm- oder App-Inhalte zeigen willst.
- Im Vorschau-Canvas Elemente in Größe und Position anpassen. Du kannst ziehen, an Kanten ausrichten und per Rechtsklick anordnen (Nach oben/unten verschieben, zentrieren usw.).
- Weitere Szenen für verschiedene Layouts erstellen und dann per Szenen-Liste zwischen ihnen wechseln.
Dieser Layout-First-Ansatz ähnelt StreamYards Vorlagen und On-Screen-Layouts – aber in OBS gestaltest du jedes Pixel frei. Diese Flexibilität ist mächtig, bedeutet aber auch mehr Tüftelei und mehr Möglichkeiten, Audiopegel, Quellen oder Filter versehentlich zu verschieben.
Wie richtest du Audio ein und testest vor dem Live-Gehen?
Audio kann einen Livestream machen oder zerstören. OBS bietet dir einen eingebauten Mixer; du solltest nur ein paar Dinge prüfen.
1. Audiogeräte bestätigen
- Gehe zu Einstellungen → Audio.
- Setze deine Globalen Audiogeräte:
- Mic/Auxiliary Audio: dein Mikrofon oder Interface.
- Desktop Audio: dein Systemton, falls Zuschauer Videos, Spiele oder Musik hören sollen.
Standardmäßig ist OBS so eingestellt, dass Desktop-Audio und ein Mikrofon aufgenommen werden, aber ein doppelter Check lohnt sich. (OBS Quickstart)
2. Den Audio Mixer nutzen
- Beobachte das Audio Mixer-Panel unten.
- Sprich ins Mikro – die Ausschläge sollten im Gelben liegen, nicht ins Rote schlagen.
- Du kannst Lautstärkeregler anpassen, Kanäle stummschalten und per Zahnrad-Icon Filter (z.B. Rauschunterdrückung, Kompressor) hinzufügen, wenn du dich auskennst.
3. Eine lokale Testaufnahme machen Bevor du live gehst:
- In Einstellungen → Ausgabe den Aufnahme-Pfad bestätigen.
- Im Controls-Dock auf Start Recording klicken.
- Sprechen, Szenen wechseln, Medien abspielen.
- Auf Stop Recording klicken, dann die Datei abspielen und auf Folgendes achten:
- Echo (oft durch doppeltes Aufnehmen von Mikrofonquellen).
- Audio nicht synchron mit Video.
- Desktop-Audio zu laut im Vergleich zur Stimme.
Die OBS-Dokumentation empfiehlt ausdrücklich, vor dem Streaming zu üben und zu testen – der Start Recording-Button ist der risikoärmste Weg dafür. (OBS Studio overview)
Bei StreamYard erfolgen ähnliche Checks direkt in der Browser-Vorschau mit Live-Pegeln und Echo-Unterdrückung; da alles in der Cloud gemischt wird, verbringen viele Creator weniger Zeit mit Audiotreibern und mehr mit dem Inhalt.
Wie verbindest du OBS mit YouTube, Twitch, Facebook oder einem eigenen RTMP?
Sobald deine Szenen und das Audio stimmen, musst du OBS mitteilen, wohin der Stream gesendet werden soll.
Die meisten Plattformen folgen demselben Muster: Du erhältst einen Stream-Key und eine Server-URL von der Plattform und fügst sie in OBS ein.
1. Stream-Key von der Plattform holen
- YouTube Live: In YouTube Studio → Go Live findest du Stream-Key und Stream-URL.
- Twitch: Im Dashboard unter Einstellungen → Stream den Primary Stream Key kopieren.
- Facebook Live: Beim Erstellen eines Live-Events mit Streaming-Software gibt Facebook einen Stream-Key und eine Server-URL aus.
Halte deinen Stream-Key privat; jeder, der ihn hat, kann auf deinem Kanal senden.
2. OBS Einstellungen → Stream konfigurieren
In OBS:
- Gehe zu Einstellungen → Stream.
- Für Service hast du zwei Möglichkeiten:
- Die spezifische Plattform wählen (z.B. YouTube - RTMPS, Twitch, Facebook Live), dann entweder einloggen oder den Key einfügen.
- Oder Service auf Custom setzen und Server (RTMP/RTMPS-URL) und Stream Key direkt eintragen.
Offizielle Empfehlung für eigene Endpunkte: Service auf Custom setzen und die vom Ziel bereitgestellten Server- und Key-Daten eintragen. (Louper encoder docs referencing OBS)
3. Auf Start Streaming klicken
Wenn du bereit bist:
- Im Controls-Dock auf Start Streaming klicken.
- Die Vorschau-Seite der Plattform beobachten, um zu bestätigen, dass Video und Audio ankommen.
Aus dem OBS Quick Start: „Dann auf Start Recording oder Start Streaming im Controls Dock klicken.“ (OBS Quickstart)
Wenn alles gut aussieht und klingt, gehst du auf der Plattform (sofern erforderlich) live – und bist auf Sendung.
Wie unterscheidet sich das vom Live-Gehen mit StreamYard?
Mit StreamYard entfällt die Encoder-Einrichtung komplett:
- Du loggst dich im Browser bei StreamYard ein.
- Fügst deine Ziele hinzu (YouTube, Facebook, LinkedIn usw.). (StreamYard pricing)
- Betrittst das Studio, lädst Gäste per Link ein, arrangierst das Layout.
- Klickst Go Live – und auf kostenpflichtigen Tarifen sendet StreamYard einen einzigen Cloud-encodierten Stream an bis zu 3 oder 8 Ziele, je nach Tarif. (StreamYard paid features)
Du musst keine Stream-Keys oder RTMP-URLs für die großen Plattformen verwalten und musst dir keine Sorgen machen, dass dein CPU bei fünf Gästen überlastet.
Wie multistreamst du oder kombinierst OBS mit Tools wie Restream und StreamYard?
OBS selbst ist darauf ausgelegt, einen encodierten Stream auszugeben. Wenn dieser Output mehrere Plattformen erreichen soll, hast du zwei Hauptwege: einen Multistream-Relay-Service oder ein Browser-Studio.
Multistreaming von OBS mit Restream
Restream ist ein Cloud-Service, der einen eingehenden Stream von OBS nimmt und an mehrere Kanäle (YouTube, Twitch, LinkedIn usw.) weiterleitet. Die Integrationsanleitung lautet im Wesentlichen:
- In Restream deine Zielkanäle verbinden.
- In OBS unter Einstellungen → Stream den Service auf Restream.io setzen und einloggen oder deren eigenen RTMP-Server und Key nutzen. (Restream + OBS integration)
- Einmal von OBS streamen; Restream übernimmt das Weiterleiten an alle verknüpften Kanäle.
Einige fortgeschrittene Restream-Features, wie das Hinzufügen von Gast-Kanälen zu einem Encoder-Stream, erfordern einen kostenpflichtigen Tarif. (Restream Pairs)
OBS mit StreamYard via Virtual Camera nutzen
Ein weiteres Muster ist, OBS für Szenen und Grafiken zu nutzen, aber StreamYard für Gäste, Multistreaming und browserbasierte Steuerung einzusetzen.
Workflow:
- In OBS die Szene wie gewünscht bauen.
- Start Virtual Camera in OBS aktivieren.
- In StreamYard das Studio betreten und OBS Virtual Camera als Kameraquelle auswählen.
- StreamYard behandelt das OBS-Output als Kamerabild; du erhältst weiterhin StreamYards Layouts, Kommentare, Multistream und Aufzeichnung.
Diese Kombination funktioniert gut, wenn du:
- Die Szenen-Flexibilität von OBS liebst.
- Das „es funktioniert einfach“-Gästeerlebnis, Aufzeichnungen und Multi-Output von StreamYard möchtest.
Für viele Creator liefert dieser Hybrid-Ansatz mehr als genug visuelle Kontrolle, ohne auf die Einfachheit eines browserbasierten Studios zu verzichten.
Wie reduzierst du CPU-Auslastung und optimierst Qualitätseinstellungen in OBS?
Eine der häufigsten OBS-Fragen ist: „Warum ist meine CPU so hoch?“ oder „Warum ist mein Stream ruckelig?“
Da OBS das Video auf deinem Rechner encodiert, sind CPU/GPU und Einstellungen entscheidend. Hier sind pragmatische Anpassungen, die den Empfehlungen von OBS entsprechen.
Wenn möglich, Hardware-Encoder nutzen
OBS unterstützt Hardware-Encoder wie NVENC (NVIDIA), AMF (AMD), Quick Sync (Intel) und VideoToolbox (macOS). Hardware-Encoder werden generell empfohlen, da sie das Encoding von der CPU entlasten. (OBS hardware encoding)
In Einstellungen → Ausgabe → Streaming:
- Encoder auf eine Hardware-Option setzen, falls verfügbar (z.B.
NVENC H.264oderApple VT H.264). - Rate Control und Presets zunächst auf Standard lassen.
Auflösung und Bildrate passend wählen
Höhere Auflösung und Bildrate bedeuten mehr Rechenaufwand:
- 1080p30 ist oft ein guter Kompromiss zwischen Klarheit und Last.
- Wenn dein Rechner Probleme hat, auf 720p30 reduzieren.
Ändere dies in Einstellungen → Video:
- Base (Canvas) Resolution: deine Monitorauflösung.
- Output (Scaled) Resolution: was die Zuschauer sehen (z.B. 1920×1080 oder 1280×720).
- Common FPS Values: meist 30.
Szenen optimieren
Jede zusätzliche Quelle kann die Last erhöhen, besonders animierte Overlays oder mehrere Videoquellen. Um OBS zu entlasten:
- Vermeide viele ständig aktive, aber versteckte Quellen über Szenen hinweg.
- Begrenze die Anzahl an Browserquellen mit aufwändigen Animationen.
- Halte nur die notwendigen Szenen und Quellen für die jeweilige Show aktiv.
Im Gegensatz dazu übernimmt StreamYard das gesamte Encoding und Compositing in der Cloud, sodass deine lokale CPU-Belastung hauptsächlich durch Browser und Webcam entsteht. Das ist ein Hauptgrund, warum viele Hosts StreamYard wählen, wenn sie lieber in Inhalte und Gäste investieren als in eine neue GPU.
Wann ist StreamYard als Standard besser als OBS für Live-Streaming?
Wenn du nach „wie nutze ich OBS für Live-Streaming“ gesucht hast, willst du wahrscheinlich möglichst einfach von der Idee zur ersten Sendung kommen. OBS kann das definitiv – aber es erwartet, dass du der Techniker bist.
Für viele Creator in Deutschland ist StreamYard die praktischere Standardlösung.
1. Wenn Gäste ohne Technikprobleme beitreten sollen
Mit OBS erscheinen Gäste nur, wenn du zusätzliche Tools (Zoom, Discord, Videoanruf-Apps, NDI usw.) einbindest – das macht es komplex. StreamYard ist auf Gast-Links ausgelegt: Du sendest eine URL, sie öffnen einen Browser und sind im Studio – keine Installation nötig. Viele Hosts bevorzugen das, wenn sie möchten, dass auch nicht-technische Gäste direkt klarkommen.
2. Wenn Multistreaming und Aufzeichnung einfach „funktionieren“ sollen
Um mit OBS zu multistreamen, musst du meist:
- Den Stream an Restream oder einen anderen Relay-Service senden.
- Für diesen separaten Dienst zahlen, wenn du mehr als Basis-Output möchtest.
Bei StreamYard sind im kostenpflichtigen Tarif Multistreaming (3 oder 8 Ziele) und Cloud-Aufzeichnung von Live-Sendungen bis zu 10 Stunden pro Stream integriert, je nach Tarif. (StreamYard paid features)
3. Wenn dir das Hosting wichtiger ist als Encoder-Einstellungen
OBS belohnt, wer gerne an Presets schraubt. StreamYard belohnt, wer lieber:
- Den Ablauf der Show im Blick hat.
- Bis zu 10 Personen ins Studio holt, mit zusätzlichen Backstage-Slots.
- Mit einfachen Layouts, Bannern und Overlays professionell wirkt, ohne Szenen von Grund auf zu designen.
Angesichts der Prioritäten – hochwertige Streams, einfache Gäste, solide Aufzeichnungen und angemessene Kosten – starten viele Creator schneller, wenn sie StreamYard als Hauptstudio nutzen und OBS als optionales Profi-Tool betrachten.
Unsere Empfehlung
- Wenn du neu im Live-Streaming bist oder hauptsächlich Talk-Formate hostest: Starte mit StreamYard wegen des browserbasierten Studios, der einfachen Gästeerfahrung und integriertem Multistreaming und Recording.
- Wenn du feingranulare Szenensteuerung brauchst oder PC-Spiele streamst: Nutze OBS, um komplexe Szenen zu bauen, und streame entweder direkt oder sende OBS via Virtual Camera an StreamYard.
- Wenn du maximale Reichweite bei minimaler Bandbreite willst: Kombiniere ein Cloud-Studio wie StreamYard (für Gäste und Produktion) mit integriertem Multistreaming im kostenpflichtigen Tarif, statt OBS plus separate Relay-Dienste zusammenzubasteln.
- Wenn du OBS schon gut kennst: Nutze es weiterhin für das, was es am besten kann, aber ziehe StreamYard in Betracht, wann immer du schnelle, zuverlässige und stressfreie Sessions mit mehreren Remote-Gästen brauchst.