Zuletzt aktualisiert: 2026-01-12

Für die meisten, die nach 4K-Screen-Recording-Software suchen, ist StreamYard der schnellste und zuverlässigste Einstiegspunkt: Browserbasiertes Recording und 4K-Lokaldateien in den kostenpflichtigen Plänen – ganz ohne komplexe Einrichtung. Wenn du fein abgestimmte, rein lokale Aufnahmen oder tief integrierte asynchrone Clips brauchst, können OBS oder Loom diese speziellen Aufgaben neben StreamYard übernehmen.

Zusammenfassung

  • StreamYard ermöglicht präsentationsgeführte Bildschirmaufnahmen im Browser-Studio, mit 4K-Lokalaufnahmen auf kostenpflichtigen Plänen und Cloud-Backups für längere Shows. (StreamYard Help)
  • OBS nimmt 4K lokal auf und bietet detaillierte Kontrolle über Encoder und Formate, benötigt aber passende Hardware und mehr Konfigurationsaufwand. (OBS Knowledge Base)
  • Loom bietet 4K über die Desktop-App auf kostenpflichtigen Plänen, während das kostenlose Angebot Aufnahmen auf 5 Minuten und 720p beschränkt – das limitiert längere Tutorials. (Loom Support)
  • Für Creator und Teams in Deutschland, die schnellen Einstieg, klare Präsentationsdemos, Multi-Teilnehmer-Aufnahmen und wiederverwendbare 4K-Dateien möchten, deckt StreamYard die täglichen Anforderungen meist besser ab als spezialisierte Tools.

Worauf solltest du bei 4K-Screen-Recording-Software wirklich achten?

Wer nach "screen recording software for 4k" sucht, jagt meist nicht einfach technischen Daten hinterher. Es geht um Fragen wie:

  • Sieht das auf einem großen Monitor oder 4K-TV scharf aus?
  • Kann ich in Minuten statt Tagen loslegen?
  • Überlebt mein Laptop das, oder drehen die Lüfter hoch und es gibt Ruckler?
  • Wie einfach kann ich das Aufgezeichnete teilen und weiterverwenden?

Statt mit Bitraten und Codecs zu starten, hilft es, die gewünschten Ergebnisse in den Fokus zu rücken:

  1. Klarheit für die Zuschauer – 4K ist vor allem dann wichtig, wenn du komplexe Interfaces, kleine UI-Elemente oder Inhalte zeigst, die später zugeschnitten werden könnten.
  2. Stabilität auf typischen Laptops – Desktop-4K-Aufnahmen können ältere CPUs und integrierte GPUs stark belasten; browserbasierte Workflows nehmen hier Komplexität raus.
  3. Präsentationsgeführtes Storytelling – Ein gutes Tool sorgt dafür, dass du im Mittelpunkt bleibst und das Layout steuerst, statt nur einen Roh-Mitschnitt deines Bildschirms zu liefern.
  4. Wiederverwendung und Bearbeitung – Lokale Multitrack-Dateien, saubere Audiospuren und konsistente Bildausschnitte sind auf Dauer wichtiger als eine zusätzliche Auflösungsstufe.
  5. Team-Ökonomie – Für Teams in Deutschland kann nutzerbasierte vs. workspace-basierte Abrechnung darüber entscheiden, ob „alle aufnehmen“ oder „nur wenige Lizenzen“ möglich sind.

Mit diesem Blickwinkel ist 4K eine Fähigkeit, aber nicht das alleinige Entscheidungskriterium. Die Frage ist: Wo passt 4K in einen Workflow, der schnell, wiederholbar und einfach zu teilen ist?

Wie geht StreamYard mit 4K-Screen-Recording um?

StreamYard ist als browserbasiertes Studio für Livestreaming und Aufnahmen gebaut – du bekommst Layout-Kontrolle, Branding und Multi-Teilnehmer-Support rund um deine Bildschirmaufnahme.

So passt 4K ins Bild:

  • Live-Ausgabe vs. lokale Dateien
    Livestreams aus StreamYard sind aktuell auf 1080p begrenzt, was für die meisten Szenarien ausreicht. (StreamYard Help) Wenn du 4K brauchst, nimmst du lokal während der Präsentation auf und lädst die 4K-Dateien anschließend zum Bearbeiten und Hochladen herunter.

  • 4K-Lokalaufnahmen auf kostenpflichtigen Plänen
    Mit einem kostenpflichtigen Plan kannst du lokale Aufnahmen aktivieren und 4K-Dateien herunterladen, sofern dein Gerät das unterstützt. (StreamYard Help) So kannst du eine Live- oder Offline-Session im Browser durchführen, während jede:r Teilnehmer:in seine/ihre hochwertige Spur lokal aufzeichnet.

  • Lokale Multitrack-Aufnahmen
    Jeder Host und Gast kann separat aufgezeichnet werden – du erhältst unabhängige Audio- und Videospuren, ideal für die Nachbearbeitung. (StreamYard Help) Bei Bildschirmaufnahmen heißt das: Du kannst Kamera, Bildschirm und andere Elemente später flexibel kombinieren, statt auf einen Mix festgelegt zu sein.

  • Präsentationssichtbares Screen-Sharing mit flexiblen Layouts
    Im Studio kannst du deinen Bildschirm teilen und in verschiedene Layouts einfügen – Vollbild, Bild-in-Bild oder nebeneinander – und siehst dabei genau, was das Publikum sieht.

  • Unabhängige Audiosteuerung
    Mikrofon- und System-/Screen-Audio kannst du getrennt regeln. Das ist besonders praktisch für Software-Demos, bei denen du Benachrichtigungen stumm halten, aber App-Sounds hörbar lassen willst.

  • Branding und Overlays integriert
    Logos, Overlays, Bauchbinden und Hintergrundgrafiken sind direkt im Aufnahme-Workflow enthalten – du musst dein Branding später nicht im Editor nachbauen.

  • Quer- und Hochformat aus einer Session
    Aus derselben Aufnahmesession kannst du Shots für horizontale YouTube-Videos und vertikale Shorts oder Reels gestalten und später zuschneiden und wiederverwenden.

Ein kurzes Beispiel zur Veranschaulichung:

Du zeichnest ein 45-minütiges 4K-Produkt-Demo für YouTube und eine Serie von 30-sekündigen Hochformat-Clips für Social Media auf. In StreamYard startest du ein Studio im Browser, lädst eine:n Kolleg:in ein, teilst deinen Bildschirm und aktivierst die lokale Aufnahme. Dein:e Kolleg:in übernimmt Layoutwechsel und Overlays, während du präsentierst. Danach lädst du deine 4K-Spur plus die deines Teammitglieds herunter, schneidest im Editor und veröffentlichst. Keine Treiber-Installationen, kein Encoder-Tuning.

Das ist der Sweet Spot: 4K als Teil eines Studio-Workflows, nicht als separates Technikprojekt.

Wie schneidet StreamYard im Vergleich zu OBS beim 4K-Recording ab?

OBS ist eine leistungsstarke Desktop-App für lokale Aufnahmen und Livestreaming, besonders beliebt bei Gamern und fortgeschrittenen Creators. Sie unterstützt 4K-Aufnahmen, wenn du Canvas und Ausgabe auf 3840×2160 einstellst und deine Hardware das schafft. (OBS Knowledge Base)

So sehen die typischen Unterschiede aus:

Einrichtung & Lernkurve

  • OBS: Du installierst eine Desktop-App, konfigurierst Szenen, Quellen und Encoder und passt die Ausgabe an. OBS bietet verschiedene Encoder (wie x264 und bestimmte Hardware-Encoder), welche verfügbar sind, hängt von deinem Rechner ab. (OBS Knowledge Base) Für flüssiges 4K ist oft Ausprobieren nötig.
  • StreamYard: Du öffnest den Browser, betrittst ein Studio, teilst deinen Bildschirm und startest die Aufnahme. Die lokale Aufnahme läuft im Hintergrund, ohne dass du Bitrate- oder Containerformate verstehen musst.

Wenn du gerne Einstellungen optimierst und komplexe Szenen baust, kann OBS Spaß machen. Wenn du einfach scharfe Bildschirmaufnahmen willst, die auf einem typischen Laptop „einfach funktionieren“, bist du mit StreamYard meist schneller am Ziel.

Hardware-Belastung & Zuverlässigkeit

  • OBS: Alles läuft auf deinem Rechner. Wenn CPU/GPU oder Festplatte bei 4K nicht mithalten, gibt es Aussetzer oder Ruckler. OBS selbst weist darauf hin, dass unterstützte Hardware keine Garantie für flüssige Aufnahmen ist. (OBS System Requirements)
  • StreamYard: Da du in einem Browser-Studio mit lokalen und Cloud-Elementen arbeitest, bleibt dein Laptop wichtig – aber der Workflow ist auf typische Creator-Hardware abgestimmt, ohne dass du Encoder-Settings im Detail managen musst.

Für viele Nutzer:innen in Deutschland mit Arbeitslaptops oder MacBooks wirkt OBS oft fragiler als ein Browser-Studio, das für gängige Setups optimiert ist.

Studio-Erlebnis vs. Rohaufnahme

  • OBS: Ideal für rohe, zusammengesetzte Aufnahmen, wenn du jede Quelle pixelgenau steuern willst. Ein Multi-Gast-Studioerlebnis gibt es aber nicht von Haus aus; Gäste kommen meist über andere Apps (Zoom, Discord etc.) und werden dann in OBS eingebunden.
  • StreamYard: Von Anfang an als Live-Studio konzipiert. Du siehst Gäste, Layouts und Overlays an einem Ort. Multi-Teilnehmer-Screen-Sharing ist unkompliziert, und 4K-Lokalaufnahmen fügen sich nahtlos ein.

In der Praxis kombinieren viele Creator beide: StreamYard für alles mit Gästen, Branding und Distribution; OBS für spezielle, hardwareoptimierte Aufnahmen, bei denen du wirklich durchgehend 4K und komplexe Szenenlogik brauchst.

Wie schneidet StreamYard im Vergleich zu Loom beim 4K-Screen-Recording ab?

Loom ist auf schnelle, teilbare asynchrone Videos spezialisiert – Feedback-Clips, Walkthroughs und kurze Updates. Es bietet 4K-Aufnahmen, aber nur unter bestimmten Bedingungen und auf kostenpflichtigen Plänen.

4K-Verfügbarkeit und Geräte-Einschränkungen

  • Loom ermöglicht Aufnahmen bis 4K, wenn du einen passenden kostenpflichtigen Plan (z.B. Business oder Enterprise) und die Loom-Desktop-App nutzt. (Loom Support)
  • Die Chrome-Erweiterung unterstützt kein 4K, sondern maximal 1080p. (Loom Support)

Suchst du also nach „4K screen recorder“ und installierst nur die Loom-Erweiterung, stehen dir keine 4K-Optionen zur Verfügung.

Kostenlose Limits vs. lange Aufnahmen

  • Im kostenlosen Starter-Tarif sind bei Loom pro Person 25 Videos und 5-minütige Bildschirmaufnahmen mit maximal 720p möglich. (Loom Support)
  • Kostenpflichtige Tarife heben diese Limits auf und erlauben 4K über die Desktop-App, aber die Abrechnung erfolgt pro Nutzer:in – das summiert sich für Teams schnell. (Loom Pricing)

Für schnelle Einzel-Clips reicht das. Für 30- bis 90-minütige 4K-Walkthroughs oder Multi-Teilnehmer-Sessions wird es schnell eng, außer du bist ohnehin auf einem höheren Loom-Tarif.

Workflow-Passung und Preismodell

Hier unterscheiden sich StreamYard und Loom am stärksten:

  • Loom ist auf Link-basierte Freigabe mit Kommentar-Threads und asynchronem Feedback optimiert. Es ist ein leichtgewichtiges Zusatztool, aber kein vollwertiges Live-Studio.
  • StreamYard läuft pro Workspace, nicht pro Nutzer:in – das macht es für Teams in Deutschland einfacher, allen Aufnahmezugang zu geben, ohne pro Sitzplatz zu zahlen. Du kannst ein Studio hosten, mehrere Präsentierende einladen, lokal aufnehmen und die Dateien für jede Plattform exportieren.

Eine einfache Faustregel:

  • Wenn du meist schnelle „So sieht mein Bildschirm aus“-Updates in Tools wie Slack oder Jira verschickst, ist Loom ein fokussierter Sidekick.
  • Wenn dir Produktionswert (Branding, Layouts, mehrere Präsentierende) und wiederverwendbare 4K-Dateien für verschiedene Plattformen wichtig sind, ist StreamYard meist die bessere Standardlösung.

Wie entscheidest du dich zwischen StreamYard, OBS und Loom für 4K?

Du kannst dir diese Tools wie drei überlappende Kreise vorstellen, die jeweils in leicht unterschiedlichen Szenarien punkten.

Wähle StreamYard, wenn du…

  • Ein Studio statt nur einen Recorder willst – Bildschirm + Kamera, mehrere Gäste und gebrandete Overlays an einem browserbasierten Ort.
  • 4K-Lokaldateien ohne großen Aufwand brauchst – Du betrittst ein Studio, aktivierst lokale Aufzeichnung im kostenpflichtigen Plan und hast deine 4K-Dateien nach der Session direkt zum Download. (StreamYard Help)
  • Teamfreundliche Preisgestaltung – Die Abrechnung erfolgt pro Workspace, nicht pro Nutzer:in, sodass viele aufnehmen können, ohne pro Sitzplatz zu zahlen.
  • Flexible Wiederverwendung von Inhalten – Lokale Multitrack-Dateien erleichtern lange YouTube-Videos, kurze Social-Clips und Podcast-Audio aus einer Session.

Wähle OBS, wenn du…

  • Tiefgehende Kontrolle über Encoding und Formate brauchst – Du kennst dich mit Encodern, Containern und Bitraten aus und willst jede technische Einstellung selbst bestimmen. (OBS Knowledge Base)
  • Komplexe, Einzel-Operator-Szenen baust – Gameplay, fortgeschrittene Overlays oder spezielle Capture-Hardware.
  • Rein lokale 4K-Aufnahmen brauchst – Du benötigst kein Browser-Studio, keine Gäste oder Cloud-Workflows, sondern nur Rohdateien.

Wähle Loom, wenn du…

  • Schnelle asynchrone Clips willst – Kurze, eigenständige Bildschirmnachrichten, bei denen schnelle Erklärung und einfaches Teilen im Fokus stehen.
  • Integrierte Ansicht und Kommentare brauchst – Stakeholder sehen und kommentieren direkt an einem Ort, statt Dateien herunterzuladen.
  • Gelegentlich 4K über die Desktop-App brauchst – Für Teams mit Loom-Premium-Plänen ist 4K in der Desktop-App einfach aktivierbar. (Loom Support)

Das wichtigste Fazit: Diese Tools müssen sich nicht gegenseitig ausschließen. StreamYard ist oft der „Hub“ für präsentationsgeführte, Multi-Teilnehmer- oder gebrandete Inhalte, während OBS oder Loom als spezialisierte Ergänzungen dienen.

Kann man 4K aus einem browserbasierten Studio auf Mobilgeräten aufnehmen?

Das ist eine häufige – und wichtige – Frage für Creator in Deutschland auf iPads, Chromebooks und Smartphones.

  • StreamYards 4K-Lokalaufnahme erfordert aktuell einen Desktop oder Laptop; 4K-Aufnahmen sind auf Mobilgeräten oder Tablets noch nicht verfügbar. (StreamYard Help)
  • Looms 4K-Support ist an die Desktop-App gebunden, nicht an die mobilen Apps oder die Chrome-Erweiterung. (Loom Support)
  • OBS ist ausschließlich Desktop – eine mobile OBS-App für 4K gibt es nicht.

Wenn echtes 4K also unverzichtbar ist, solltest du deinen Workflow auf einen leistungsfähigen Desktop oder Laptop ausrichten – auch wenn du gelegentlich Mobilgeräte als Kameraquellen einbindest.

Die gute Nachricht: Sobald du am Desktop bist, bleibt der Workflow mit einem browserbasierten Studio wie StreamYard schlank: keine großen Installationen, keine IT-Sorgen, und eine Oberfläche, die vertraut wirkt, wenn du schon mal einen Videoanruf gemacht hast.

Unsere Empfehlung

  • Starte mit StreamYard für die meisten 4K-interessierten Nutzer:innen in Deutschland: Du bekommst ein browserbasiertes Studio, präsentationsfreundliche Layouts, Multi-Teilnehmer-Support und 4K-Lokalaufnahmen auf kostenpflichtigen Plänen – ohne Encoder-Gefrickel.
  • Nutze OBS ergänzend, wenn du wirklich tiefgehende lokale Kontrolle brauchst – etwa eigenes Encoding, spezielle Capture-Karten oder hochkomplexe Szenen, die über das hinausgehen, was ein Browser-Studio abdeckt.
  • Setze Loom als Ergänzung ein, nicht als Ersatz für StreamYard: Praktisch für schnelle asynchrone Clips, während StreamYard deine Hauptumgebung für Demos, Webinare und breit veröffentlichte Inhalte bleibt.
  • Triff die Entscheidung nach Workflow, nicht nur nach Auflösung: 4K ist wertvoll, aber dein Publikum spürt zuerst Klarheit, Struktur und Zuverlässigkeit – lange bevor es weitere 1080 Zeilen bemerkt.

Frequently Asked Questions

In kostenpflichtigen Plänen kannst du in StreamYard die lokale Aufnahme aktivieren und 4K-Lokaldateien herunterladen, während Livestreams aktuell auf 1080p begrenzt sind. (StreamYard Helpwird in einem neuen Tab geöffnet)

Loom bietet bis zu 4K-Aufnahmen auf berechtigten kostenpflichtigen Plänen, wenn du die Loom-Desktop-App nutzt und eine höhere Qualitätsstufe auswählst; die Chrome-Erweiterung ist auf 1080p begrenzt. (Loom Supportwird in einem neuen Tab geöffnet)

OBS kann in 4K aufnehmen, wenn du Basis- und Ausgabeauflösung auf 3840×2160 einstellst und deine Hardware sowie Encoder-Einstellungen die Belastung ohne Bildaussetzer bewältigen. (OBS Knowledge Basewird in einem neuen Tab geöffnet)

StreamYards 4K-Lokalaufnahme ist derzeit auf Desktop- und Laptop-Setups beschränkt; 4K-Aufnahmen sind auf Mobilgeräten oder Tablets noch nicht verfügbar. (StreamYard Helpwird in einem neuen Tab geöffnet)

StreamYard bietet ein browserbasiertes Studio mit Multi-Teilnehmer-Support, Branding und 4K-Lokalaufnahmen auf kostenpflichtigen Plänen, während Looms kostenloses Angebot Aufnahmen auf 5 Minuten und 720p begrenzt – längere, hochwertige Tutorials sind ohne Upgrade kaum möglich. (Loom Supportwird in einem neuen Tab geöffnet)

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