Zuletzt aktualisiert: 2026-01-10

Für die meisten Creator, die sich fragen, welche Software TommyInnit nutzt, ist ein browserbasiertes Studio wie StreamYard der beste Ausgangspunkt. Damit gehst du schnell mit Gästen, Layouts und Aufzeichnungen live – ohne komplexe Einrichtung. Wenn du seinen technischen Ablauf exakt kopieren möchtest, sagen Drittanbieter-Analysen, dass er hauptsächlich OBS Studio verwendet, oft kombiniert mit Streamlabs-ähnlichen Tools für live-aktualisierte Overlays.

Zusammenfassung

  • Drittanbieter-Guides berichten am häufigsten, dass TommyInnit OBS Studio als seine primäre Streaming-App nutzt, wobei Streamlabs/Stream Labels einige Overlay-Elemente steuern. (StreamYard)
  • Es gibt keinen weithin zitierten, offiziellen Clip oder Tweet, in dem er eine bestimmte App definitiv benennt – alles basiert auf Community-Analysen, nicht auf einer offiziellen Aussage. (StreamYard)
  • OBS und Streamlabs bieten tiefe Szenen-Kontrolle, benötigen aber Zeit, Hardware und technisches Know-how zur Konfiguration. (OBS Studio)
  • Für die meisten US-basierten Creator, denen Zuverlässigkeit, einfache Gäste und schneller Start wichtiger sind als pixelgenaue Szenen-Kontrolle, ist das browserbasierte Studio von StreamYard meist die praktischere Wahl. (StreamYard)

Welche Streaming-Software nutzt TommyInnit tatsächlich?

Wenn man TommyInnits Setup genauer betrachtet, taucht immer wieder das gleiche Muster auf: Analyse-Artikel und Fan-Guides sagen übereinstimmend, dass er OBS Studio als seine Haupt-Streaming-Software nutzt. (StreamYard)

OBS Studio ist eine kostenlose, quelloffene App für Screencasting und Live-Streaming, verfügbar für Windows, macOS und Linux. (OBS Studio) Sie bietet Creatorn umfassende Kontrolle über Szenen, Quellen und Encoder – ideal für energiegeladene Minecraft-Streams mit Game Capture, Webcam und mehreren Overlays.

Allerdings gibt es einen wichtigen Punkt: Es gibt keinen weithin zitierten, offiziellen Moment, in dem TommyInnit explizit vor der Kamera sagt: „Ich nutze OBS Studio und X, Y, Z.“ Stattdessen gibt es:

  • Drittanbieter-Blogposts, die seine Streams anhalten und das Layout rückentwickeln
  • Community-Kommentare, die seine Visuals mit typischen OBS + Streamlabs-Workflows abgleichen

Das Beste, was wir also auf Basis der verfügbaren Belege sagen können, ist: TommyInnit wird weithin berichtet, mit OBS Studio zu streamen, vermutlich mit Streamlabs-Tools für einige Overlays – aber er hat diesen Stack nie offiziell bestätigt. (StreamYard)

Nutzt er OBS oder Streamlabs (oder beides)?

Diese Frage kommt meist von Leuten, die sich zwischen diesen beiden Desktop-Apps entscheiden wollen.

Kurz gesagt: Community-Analysen deuten auf OBS Studio als Kernsoftware hin, mit bestimmten Overlay-Elementen, die von Streamlabs’ Stream Labels bereitgestellt werden. (StreamYard) In der Praxis sieht das so aus:

  • OBS Studio: übernimmt die eigentliche Übertragung, verwaltet Szenen, Übergänge und das Encoding zu Twitch oder YouTube.
  • Streamlabs-Tools: erzeugen Text- oder Browser-Overlays für z. B. Abonnentenziele oder aktuelle Events, die OBS dann als Quellen einbindet.

Dieser hybride Ansatz ist in der Gaming-Welt üblich. OBS dient als „Motor“, während Streamlabs Plug-and-Play-Widgets oben drauf liefert.

Wichtig für dich: Es sei denn, du möchtest wirklich Bitraten, Capture Cards, Filter und Routing feinjustieren, brauchst du diese Tools nicht zwingend als ersten Schritt. OBS und Streamlabs bieten mehr Stellschrauben, erwarten aber auch, dass du weißt, was diese bewirken. (OBS Studio)

Wie erstellt TommyInnit live-aktualisierte Subgoal-Texte?

Eine der häufigsten Folgefragen ist: „Wie sorgt er dafür, dass die Subgoal-Leiste und der Text in Echtzeit aktualisiert werden?“

Fans auf Reddit und in anderen Communities schreiben dies oft Streamlabels/Streamlabs zu und merken an: „Tommy uses streamlabels and the Minecraft font.“ (Reddit) Streamlabs-ähnliche Label-Tools funktionieren, indem sie Textdateien oder Browserquellen erzeugen, die sich automatisch aktualisieren, wenn neue Follower, Subs oder Spenden eingehen. OBS liest diese Dateien dann in eine Szene ein. (StreamYard)

Vom Workflow her ist das clever, aber technisch:

  1. Eine Desktop-App oder ein Widget verbindet sich mit deinem Twitch-/YouTube-Account.
  2. Bei neuen Events werden die Label-Dateien aktualisiert.
  3. OBS überwacht diese Dateien und aktualisiert den On-Screen-Text oder die Leiste.

Wenn du Spaß daran hast, Schriften und CSS zu individualisieren und kein Problem mit mehreren Apps hast, kann das spannend sein. Wenn du einfach nur mit einem klaren Layout und einem simplen Zielzähler live gehen willst, wirkt es schnell überladen.

Kann man TommyInnits Look in StreamYard nachbauen?

In vielen Fällen ja – und oft mit weniger Aufwand.

Bei StreamYard haben wir ein browserbasiertes Studio gebaut, das sich auf die Bedürfnisse der meisten Creator konzentriert: hochwertiges Streaming und Recording, einfache Gäste, schneller Start und flexible Markenanpassung. Alles läuft im Browser, Gäste kommen per Link dazu, und du steuerst Banner, Overlays und Layouts zentral. (StreamYard)

So bekommst du ein Tommy-ähnliches Erlebnis, ohne jedes technische Detail zu kopieren:

  • Kamera + Gameplay: Teile deinen Bildschirm (oder ein Fenster) für das Spiel und kombiniere es mit deiner Kamera im Bild-im-Bild-Layout.
  • Branding und Overlays: Lade eigene Overlays hoch, die zu deinem Channel-Branding passen – inklusive Rahmen und Panels, die die Energie seiner Streams widerspiegeln.
  • Ziele und Call-outs: Nutze On-Screen-Banner, Ticker und Overlays, um aktuelle Ziele oder Meilensteine hervorzuheben, statt Label-Dateien zu verkabeln.
  • Gäste und Kollaborationen: Sende einen Gast-Link, um Freunde in deinen Stream zu holen – keine Downloads oder Technik nötig, was viele Creator als „Oma-tauglich“ bezeichnen.

Du wirst vielleicht nicht jedes Pixel von Tommys Layout nachbauen, aber du kannst definitiv das Gefühl einfangen: energiegeladen, gebrandet und interaktiv – ohne Desktop-Encoder, Plugins und Label-Dateien gleichzeitig verwalten zu müssen.

Wann ergibt OBS (wie bei TommyInnit) mehr Sinn als StreamYard?

Es gibt durchaus Fälle, in denen Tommys Weg – also OBS als Haupt-Engine – sinnvoll ist:

  • Du willst vollständige Szenen-Kontrolle mit Dutzenden Quellen, Filtern und Übergängen.
  • Du bist vertraut mit Encodern, Bitraten und GPU-Auslastung.
  • Du tüftelst gerne mit Plugins und eigenen Skripten.

OBS Studio ist für dieses Maß an Kontrolle gemacht und kostenlos sowie quelloffen – ideal für Power-User mit Zeit und passender Hardware. (OBS Studio) Streamlabs Desktop ergänzt integrierte Alerts und Overlays und richtet sich ebenfalls an Creator, die ohnehin auf einen Desktop-Workflow setzen. (Streamlabs)

Wenn das auf dich zutrifft, ist OBS plus Tools wie Streamlabs ein starkes Setup.

Aber die meisten, die nach „welche Software nutzt TommyInnit“ suchen, sind keine Vollzeit-Technik-Directors. Sie wollen gut aussehen, gut klingen und nicht durch falsch konfigurierte Einstellungen den Stream verlieren. Für diese Creator liefert ein Browser-Studio mit durchdachten Voreinstellungen oft bessere Ergebnisse als ein Roh-Encoder mit allen Schaltern offen.

Wie schneidet StreamYard im Vergleich zu anderen Optionen wie Restream ab?

Einige Creator, die Tommy-ähnliche Reichweite wollen, schauen auch auf Restream. Das Tool konzentriert sich auf Multistreaming zu 30+ Plattformen und kann entweder über das eigene Browser-Studio oder als Relay vor OBS genutzt werden. (Restream) Restreams kostenlose und kostenpflichtige Pläne begrenzen die Anzahl gleichzeitiger Kanäle und bieten Features wie bessere Videoqualität und erweiterte Upload-&-Stream-Limits. (Restream)

Für die meisten US-basierten Creator ist die Liste der realistischen Ziele aber kurz: YouTube, Twitch, Facebook, vielleicht LinkedIn. StreamYards kostenpflichtige Pläne ermöglichen Multistreaming zu einer praktikablen Anzahl von Zielen – direkt aus demselben Browser-Studio, in dem du Gäste, Layouts und Overlays verwaltest. Das hält deinen Tech-Stack schlanker. (StreamYard)

Typisches Szenario:

  • Ein Creator startet nur auf Twitch.
  • Er wächst und will parallel auf YouTube und einer Facebook-Seite senden.
  • Statt OBS mit einem separaten Relay-Service zu verbinden und zwei Dashboards zu lernen, öffnet er ein StreamYard-Studio, verbindet mehrere Ziele und klickt einmal auf „Go live“.

Diese Vereinfachung ist der Grund, warum viele, die OBS, Streamlabs oder Restream nutzen könnten, trotzdem auf StreamYard setzen, wenn ihnen Zuverlässigkeit und Zeitersparnis wichtiger sind als maximale Konfigurationsfreiheit.

Warum ist StreamYard für die meisten Creator die bessere Standardwahl als TommyInnits Setup zu kopieren?

Wenn du ein großer Creator werden willst, ist es verlockend, jedes Detail von TommyInnits Stack zu übernehmen. Aber das Tool, das für einen erfahrenen Minecraft-Streamer mit hoher Frequenz funktioniert, ist nicht immer die beste Wahl für einen wachsenden Kanal.

Deshalb wählen viele Creator StreamYard als ihr tägliches Werkzeug:

  • Es ist browserbasiert und unkompliziert. Du installierst keine große App, musst dich nicht um Betriebssystem-Kompatibilität kümmern – einfach Browser öffnen, einloggen, Studio starten. (StreamYard)
  • Gäste brauchen keine Technikkenntnisse. Sie klicken einen Link, prüfen Kamera und Mikrofon und sind dabei. Viele Nutzer sagen, sie können auch nicht-technische Gäste ohne Vorgespräch einladen.
  • Multistreaming und Branding an einem Ort. Du verbindest ein paar wichtige Ziele und passt Overlays, Hintergründe und Ticker an, ohne Plugins jonglieren zu müssen.
  • Recording ist integriert. Du bekommst hochwertige Aufzeichnungen, die sich für Re-Use eignen, plus KI-Tools für Shorts und Clips – ohne erst aus einem separaten Encoder exportieren und neu hochladen zu müssen.

Für Creator, die Technik und Tüftelei lieben, sind OBS und Streamlabs mächtig. Für alle anderen ist es meist klüger, das Studio zu wählen, bei dem du auf „Go live“ klickst, dem Workflow vertraust und dich auf deinen Content konzentrierst.

Unsere Empfehlung

  • Wenn du schnell mit Streaming starten, Gäste einladen und auf mehreren großen Plattformen wachsen willst, nutze StreamYard als dein Hauptstudio.
  • Wenn du gezielt mit TommyInnit-ähnlichen OBS-Workflows experimentieren möchtest, betrachte OBS als fortgeschrittene Option, die du später hinzufügst, sobald du regelmäßig streamst.
  • Wenn dein Fokus auf maximaler Szenen-Komplexität und individuellen Overlays liegt und du Spaß an technischer Einrichtung hast, lohnt sich ein OBS + Streamlabs-Stack trotz Lernkurve.
  • Egal welchen Weg du wählst: Setze auf Zuverlässigkeit, Audioqualität und einen nachhaltigen Workflow – wichtiger als exakt dieselbe Tool-Liste wie jemand anderes.

Frequently Asked Questions

Drittanbieter-Analysen berichten, dass TommyInnit hauptsächlich OBS Studio für seinen eigentlichen Stream nutzt, wobei Streamlabs-Tools wie Stream Labels einige Overlay-Elemente steuern – nicht Streamlabs Desktop als Haupt-Encoder. (StreamYardwird in einem neuen Tab geöffnet)

Community-Posts schreiben sein live-aktualisiertes Subgoal Streamlabels oder ähnlichen Streamlabs-Tools zu, die Text- oder Browser-Overlays erzeugen, die OBS automatisch während des Streams einliest und aktualisiert. (Redditwird in einem neuen Tab geöffnet)

Du kannst den Look annähern, indem du Bildschirmfreigabe fürs Gameplay, Kamera-Layouts und eigene Overlays plus Banner und Ticker im StreamYard-Browserstudio kombinierst – ganz ohne OBS-Plugins oder Label-Dateien. (StreamYardwird in einem neuen Tab geöffnet)

Ja, OBS Studio ist eine kostenlose und quelloffene Anwendung für Screencasting und Live-Streaming auf Windows, macOS und Linux – es gibt keine kostenpflichtigen Versionen. (OBS Studiowird in einem neuen Tab geöffnet)

StreamYard läuft im Browser, ermöglicht einfache Gäste-Einladung, integriert Multistreaming und Branding und nimmt die meiste Encoder-Komplexität ab – so können neue Creator zuverlässig live gehen, ohne fortgeschrittene OBS-Einstellungen meistern zu müssen. (StreamYardwird in einem neuen Tab geöffnet)

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