Geschrieben von The StreamYard Team
Screen Recording Software Open Source: Was nutzen (und wann StreamYard besser ist)
Zuletzt aktualisiert: 2026-01-15
Wenn Sie nach „screen recording software open source“ suchen, sollten Sie sich zunächst fragen, was Sie wirklich benötigen: Für die meisten Menschen in Deutschland ist ein schnelles, browserbasiertes Studio wie StreamYard der einfachste Weg, hochwertige Bildschirmvideos aufzunehmen und wiederzuverwenden. Wenn Sie explizit Open‑Source-Lizenzen und vollständige lokale Kontrolle brauchen, sind Tools wie OBS, ShareX (Windows) oder Kap (macOS) starke Alternativen.
Zusammenfassung
- Die meisten alltäglichen Creator und Teams erzielen mit einem browserbasierten Studio (StreamYard) schneller bessere Ergebnisse als mit reinen Open‑Source-Tools.
- OBS Studio ist der flexibelste Open‑Source-Recorder für Windows, macOS und Linux, benötigt aber mehr Einrichtung und Hardware-Feinabstimmung. (OBS)
- ShareX (Windows) und Kap (macOS) sind schlanke Open‑Source-Optionen für schnelle Aufnahmen und GIFs. (ShareX) (Kap)
- Ein praxisnaher Workflow für viele Teams: Aufnahmen von professionellen, präsentationsgeführten Videos in StreamYard erstellen und Open‑Source-Tools nur dann einsetzen, wenn sie wirklich benötigt werden.
Was bedeutet „open source screen recording software“ eigentlich?
Wer nach „screen recording software open source“ sucht, meint meist drei Dinge:
- Keine Lizenzgebühren – das Tool ist kostenlos herunterladbar und nutzbar.
- Quellcode-Zugang – der Code ist öffentlich unter einer Open‑Source-Lizenz (oft GPL-ähnlich) verfügbar, kann geprüft, geforkt oder angepasst werden.
- Lokale Kontrolle – Aufnahmen liegen auf Ihrem Rechner, nicht nur in einer fremden Cloud.
OBS Studio ist ein klassisches Beispiel: Es wird beschrieben als „kostenlose Open‑Source-Software für Videoaufnahmen und Livestreaming“ und läuft auf Windows, Mac und Linux. (OBS)
ShareX macht Ähnliches auf Windows: Es ist ein kostenloses, Open‑Source-Tool für Aufnahmen und Teilen, das „Bildschirmaufnahme“ als eine seiner Methoden aufführt. (ShareX)
Kap übernimmt diese Rolle für macOS und nennt sich selbst „ein Open‑Source-Bildschirmrecorder, gebaut mit Webtechnologie“. (Kap)
Wenn Ihre Organisation also Open‑Source-Lizenzen aus Compliance- oder Sicherheitsgründen verlangt, sind das die Tools, die Sie vermutlich nutzen sollen.
Aber hier ist der entscheidende Unterschied: Open Source ist ein Lizenzmodell, keine Garantie für Einfachheit. Viele Open‑Source-Recorder setzen auf Flexibilität und Kontrolle statt auf Benutzerfreundlichkeit. Deshalb ist für viele Creator und Teams ein browserbasiertes Studio wie StreamYard oft die praktischere Wahl – auch wenn es selbst nicht Open Source ist.
Welche Open‑Source-Bildschirmrecorder sind heute empfehlenswert?
Schauen wir uns drei häufig genannte Open‑Source-Tools und ihre Stärken an.
OBS Studio (Windows, macOS, Linux)
- Was es ist: Eine plattformübergreifende Desktop-App für Screencasting, Videoaufnahmen und Livestreaming.
- Wie es beschrieben wird: „Kostenlose Open‑Source-Software für Videoaufnahmen und Livestreaming“ mit leistungsstarker Echtzeitaufnahme und -mischung. (OBS)
- Plattformen: Windows, macOS, Linux. (OBS)
Wofür OBS gut geeignet ist:
- Anspruchsvolle Demo-Aufnahmen mit mehreren Szenen und Overlays.
- Game Capture mit präziser Kontrolle über Encoding, Bitraten und Performance.
- Lange, rein lokale Aufnahmen, bei denen Sie den Speicherplatz selbst verwalten.
Kompromisse:
- Sie installieren eine vollständige Desktop-App und verwalten GPU/CPU-Auslastung sowie Speicherplatz.
- Die Einrichtung kann technisch sein: Szenen, Quellen und Ausgabeformate werden manuell konfiguriert.
- Es gibt keine integrierte Cloud-Bibliothek oder Sofort-Share-Links; Sie verwalten die Dateien selbst.
Wenn Sie maximale Kontrolle und keine Lizenzkosten wollen und bereit sind, sich in ein technisches Tool einzuarbeiten, ist OBS eine starke Open‑Source-Wahl.
ShareX (nur Windows)
- Was es ist: Ein kostenloses Open‑Source-Tool für Aufnahmen und Teilen unter Windows.
- Wie es beschrieben wird: Ein Open‑Source-Projekt, das „Bildschirmaufnahme“ als eine seiner Optionen aufführt und GIF-Ausgabe unterstützt. (ShareX)
- Lizenz: Veröffentlicht unter GPL‑3.0 im öffentlichen Repository. (ShareX auf GitHub)
Wofür ShareX gut geeignet ist:
- Schnelle, tastaturgesteuerte Aufnahmen von Fenstern, Bereichen oder Vollbild.
- Kurze Aufnahme-Snippets und animierte GIFs vom Bildschirm erstellen.
- Automatisches Hochladen von Aufnahmen an konfigurierte Ziele.
Kompromisse:
- Nur für Windows; keine macOS- oder Linux-Version.
- Oberfläche und Workflow wirken eher funktional als „studioartig“.
- Nicht optimiert für präsentationsgeführte Sessions mit mehreren Gästen auf dem Bildschirm.
ShareX ist attraktiv, wenn Sie auf Windows arbeiten, Tastenkombinationen lieben und ein leistungsstarkes, kostenloses Capture-Tool suchen.
Kap (macOS)
- Was es ist: Ein Open‑Source-Bildschirmrecorder für macOS.
- Wie es beschrieben wird: „Ein Open‑Source-Bildschirmrecorder, gebaut mit Webtechnologie“, ausgelegt für schnelle Aufnahmen auf dem Mac. (Kap)
Wofür Kap gut geeignet ist:
- Einfache, minimale Aufnahmen auf dem Mac mit übersichtlicher Oberfläche.
- Kurze Clips, die später bearbeitet oder konvertiert werden.
- Entwicklerfreundliche Workflows, bei denen Plugins und offener Code wichtig sind.
Kompromisse:
- Nur für macOS.
- Fokus auf Basisaufnahmen; kein vollwertiges Multi-Teilnehmer-Studio.
Kap passt gut, wenn Sie auf dem Mac arbeiten, etwas Leichtgewichtiges suchen und Wert auf Open Source legen.
Wie schneidet StreamYard ab, wenn es nicht Open Source ist?
Hier liegt die ehrliche Spannung: Ihr Suchbegriff nennt „Open Source“, aber Ihr tatsächlicher Bedarf könnte etwas anderes sein – Geschwindigkeit, Übersichtlichkeit und zuverlässige Ergebnisse.
Bei StreamYard konzentrieren wir uns genau darauf. Statt einer reinen Aufnahme-App bieten wir ein browserbasiertes Livestreaming- und Aufnahme-Studio, in dem Sie Bildschirm, Kamera und Gäste direkt im Browser aufnehmen können. Sie können reine Aufnahmesessions durchführen (ohne live zu gehen) und Dateien zum Bearbeiten oder Teilen exportieren.
Einige praktische Unterschiede zu klassischen Open‑Source-Tools:
- Für den Präsentierenden sichtbare Layouts. Sie sehen Ihre Kamera, Ihren Bildschirm und Gäste im Layout genau so, wie es die Zuschauer sehen. Sie können Kacheln verschieben, Layouts wechseln und während der Aufnahme anpassen, was angezeigt wird.
- Unabhängige Steuerung des Tons. Sie können Bildschirm- und Mikrofonton separat regeln, sodass z. B. ein lautes Video nicht Ihre Stimme übertönt.
- Lokale Mehrspuraufnahmen. Jeder Teilnehmer kann lokal aufgezeichnet werden, sodass separate Audio-/Videodateien entstehen – ideal für die Nachbearbeitung.
- Branding inklusive. Overlays, Logos und visuelle Elemente können live eingeblendet werden, was späteres Editieren reduziert.
- Hoch- und Querformat in einer Session. Sie können sowohl für YouTube-Querformat als auch für vertikale Clips (Shorts/Reels) in einem Workflow optimieren.
- Mehrere Teilnehmer können Bildschirme teilen. Für kollaborative Demos und Reviews können mehrere Personen Bildschirme teilen.
In den kostenpflichtigen Tarifen unterstützen wir unbegrenzte lokale Aufnahmen (abhängig von Gerät und Speicherplatz), und pro Teilnehmer aufgenommene lokale Spuren schützen die Qualität, falls das Internet bei jemandem schwankt. (StreamYard local recording)
Ist das „Open Source“? Nein. Für viele Creator und Teams ist es aber praktischer:
- Sie müssen keine Codecs oder GPU-Einstellungen verwalten.
- Sie installieren keine schwere Software auf gesperrten Arbeits-Laptops.
- Sie müssen nicht jedes Mal das gleiche Layout in einer Schnittsoftware nachbauen.
Wenn Ihr Ziel ist, heute eine klare, präsentationsgeführte Aufnahme zu liefern, ist StreamYard meist der schnellere Weg.
Wann sollten Sie trotzdem Open‑Source-Tools statt StreamYard wählen?
Es gibt echte Fälle, in denen Open‑Source-Recorder die richtige Wahl sind.
Wählen Sie OBS, ShareX oder Kap, wenn:
- Ihr Unternehmen Open‑Source-Lizenzen verlangt (z. B. für Sicherheitsprüfungen oder interne Tools).
- Sie tiefe Kontrolle über Encoding brauchen (Bitrate, Codec, Container, eigene Pipelines), die Browser-Tools nicht bieten.
- Sie aufwändige Game Captures machen und jedes Detail der Performance steuern wollen.
- Sie komplett offline arbeiten möchten, sodass keine Aufnahme jemals eine SaaS-Plattform berührt.
- Sie Workflows mit eigenen Plugins oder Skripten erweitern.
In diesen Fällen kann StreamYard weiterhin als „Frontend“-Studio für bestimmte Inhalte dienen, aber der Open‑Source-Recorder ist dann Ihr zentrales Aufnahme-Tool.
Auf der anderen Seite wählen Sie StreamYard, wenn:
- Ihnen Übersichtlichkeit wichtiger ist als Codec-Feinheiten. Sie möchten, dass Ihre Zuschauer die Demo verstehen – nicht einen minimal höheren Bitrate-Wert sehen.
- Sie mit Gästen arbeiten. Sie brauchen mehrere Personen vor der Kamera und beim Bildschirmteilen, ohne dass alle die gleiche Desktop-Software installieren müssen.
- Sie teilbare, wiederverwendbare Inhalte wollen. Einmal aufnehmen, dann in Clips schneiden, exportieren oder hochladen.
- Sie auf verwalteten oder schwächeren Geräten arbeiten. Browserbasierte Aufnahme reduziert Installations- und Einrichtungsaufwand.
Für viele Creator, Coaches und kleine Teams in Deutschland trifft die zweite Liste die Realität deutlich besser als „Ich brauche GPL-lizenzierten Code“.
Wie vergleichen sich OBS und StreamYard für einen Screen-Recording-Workflow?
Auch wenn OBS Open Source und StreamYard nicht quelloffen ist, stehen sie oft gemeinsam zur Auswahl. So unterscheiden sie sich für reine Aufnahmen:
Einrichtung und Lernkurve
- OBS: Sie laden eine Desktop-App herunter, installieren sie und konfigurieren Szenen (Bildschirm, Webcam, Overlays), Quellen und Ausgabeformat. OBS wirbt mit „leistungsstarker Echtzeit-Video-/Audioaufnahme und -mischung“, aber Sie sind für die Anpassung an Ihre Hardware verantwortlich. (OBS)
- StreamYard: Sie öffnen einen Browser, betreten das Studio und sehen sofort Ihre Kamera und Ihren Bildschirm. Layouts, Branding und Gastverwaltung sind visuell und live.
Wenn Sie gerne tüfteln und volle Kontrolle wollen, lohnt sich OBS. Wenn Sie noch am selben Tag aufnehmen möchten, ohne lange Einrichtung, ist StreamYard meist schneller.
Lokal vs. Cloud und Mehrspur
- OBS: Alles ist standardmäßig lokal; Aufnahmen liegen auf Ihren Festplatten. Mehrspur-Audio ist möglich, aber die Konfiguration erfordert etwas Know-how.
- StreamYard: Sie erhalten sowohl Cloud-Aufnahmen (innerhalb Ihres Speicherlimits) als auch lokale Mehrspuraufnahmen pro Teilnehmer – besonders praktisch für spätere Bearbeitung. (StreamYard storage)
Wenn Sie eine Absicherung und einen einfacheren Übergang zu Editoren wollen, ist die Cloud- plus Lokal-Lösung von StreamYard einfacher als reine Dateiverwaltung.
Gäste und Zusammenarbeit
- OBS: Um Gäste einzubinden, nutzen Sie meist externe Tools (Zoom, Discord etc.) und nehmen deren Fenster auf oder fügen Plugins hinzu. Es funktioniert, ist aber eine Multi-App-Lösung.
- StreamYard: Gäste treten per Link direkt im Studio bei. Sie können mehrere Personen auf dem Bildschirm haben, Layouts steuern und sogar mehrere Teilnehmer Bildschirme teilen lassen.
Für kollaborative Demos, Kundeninterviews oder Co-Moderationen ist StreamYard von Anfang an auf Multi-Teilnehmer-Workflows ausgelegt.
Kostenstruktur
- OBS: Kostenloser Download und Nutzung; Ihre einzigen Kosten sind Hardware und Zeit. (OBS)
- StreamYard: Es gibt einen kostenlosen Plan mit Limits sowie kostenpflichtige Tarife mit mehr Speicher und unbegrenzter lokaler Aufnahme auf unterstützten Geräten. (StreamYard pricing)
Wenn nur Null-Abogebühren zählen und Sie bereit sind, Ihre Zeit zu investieren, ist OBS attraktiv. Wenn Ihre (und die Ihres Teams) Zeit mehr wert ist als ein einfaches Abo, kann die Einfachheit von StreamYard praktisch das bessere „Budget“ sein.
Wie sollten Windows-Nutzer einen Open‑Source-Recorder auswählen (und wo passt StreamYard dazu)?
Wenn Sie auf Windows arbeiten, sind Ihre wichtigsten Open‑Source-Optionen OBS und ShareX.
Eine schnelle Entscheidungshilfe:
-
Wählen Sie OBS, wenn Sie:
- Ganze Sessions (Gameplay, mehrstündige Demos) aufnehmen möchten.
- Präzise Kontrolle über Szenen, Overlays und Encoding brauchen.
- Mit einer komplexeren Oberfläche zurechtkommen.
-
Wählen Sie ShareX, wenn Sie:
- Vor allem schnelle Teilbildschirm-Aufnahmen machen.
- Häufig GIFs vom Bildschirm erstellen.
- Ein Capture-Tool suchen, das auch als Screenshot-Allrounder dient. (ShareX)
Wo StreamYard ins Bild passt:
- Sie können StreamYard im Windows-Browser öffnen und als Studio-Layer über diesen Tools nutzen.
- Zum Beispiel können Sie einen professionellen, präsentationsgeführten Walkthrough in StreamYard aufnehmen (mit gebrandeten Layouts und lokalen Mehrspuren) und später mit ShareX gezielt GIFs für Dokumentationen erstellen.
Mit anderen Worten: Sie müssen sich nicht nur für Open Source oder nur für StreamYard entscheiden. Viele Teams kombinieren beides – StreamYard für die „Show“, Open‑Source-Tools für Spezialaufgaben.
Wie kann man Systemaudio auf dem Mac mit Open‑Source-Tools aufnehmen?
„Systemaudio auf dem Mac mit Open Source aufnehmen“ ist ein häufiger Knackpunkt. Tools wie Kap übernehmen die Bildschirmaufnahme, aber macOS erfordert weiterhin zusätzliche Einrichtung für Systemaudio-Routing. (Kap)
In der Praxis machen Mac-Nutzer oft Folgendes:
- Installation eines virtuellen Audiogeräts oder Loopback-Treibers.
- Systemaudio in dieses Gerät routen.
- Dem Open‑Source-Recorder sagen, dass er von diesem virtuellen Gerät aufnehmen soll.
Das funktioniert, ist aber umständlich und fehleranfällig.
Bei StreamYard liegt der Fokus auf klarer Präsentatoren-Audioqualität. Sie bringen Ihr Mikrofon und Ihren geteilten Bildschirm ein; für viele Tutorials reicht das, damit Zuschauer folgen können. Wenn Systemaudio Teil Ihrer Demo ist, können Sie Ihren Workflow so gestalten, dass das Wichtigste – die Erklärung und die Aktionen auf dem Bildschirm – immer klar aufgenommen wird, ohne sich mit tiefgehenden Audio-Einstellungen herumzuschlagen.
Wie helfen Open‑Source-Tools, Aufnahmen in GIFs oder Snippets umzuwandeln?
Eine clevere Rolle für Open‑Source-Recorder liegt in Post-Capture-Utilities:
- ShareX bietet Bildschirmaufnahme-Modi, die als GIF exportieren können – praktisch für Dokus oder Produktseiten. (ShareX)
- Kap konzentriert sich auf Mac-Aufnahmen, die zugeschnitten und in verschiedene Formate exportiert werden können, inklusive kurzer Clips für Dokus und Social Media. (Kap)
Ein praxisnaher Workflow, den viele Teams mögen:
- Einen professionellen, längeren Walkthrough in StreamYard aufnehmen – mit Präsentator, Branding und Multi-Teilnehmer-Kommentaren.
- Die Hauptaufnahme als MP4 exportieren.
- Mit ShareX oder Kap gezielt GIFs oder Micro-Clips aus Schlüsselmomenten erstellen.
So erhalten Sie die Einfachheit und Qualität eines Browser-Studios plus die Flexibilität von Open‑Source-Konvertierungstools, wo sie echten Mehrwert bieten.
Unsere Empfehlung
- Starten Sie mit StreamYard, wenn Ihnen schnelle Einrichtung, klare präsentationsgeführte Aufnahmen und wiederverwendbare Inhalte für verschiedene Plattformen wichtig sind.
- Nutzen Sie OBS, wenn Sie explizit Open‑Source-Lizenzierung und tiefe Kontrolle über Encoding oder komplexe Szenen benötigen.
- Ergänzen Sie ShareX (Windows) oder Kap (macOS) als leichte Helfer für GIFs und kleine Snippets – aber nicht als alleinige Aufnahmestrategie.
- Sehen Sie Open‑Source-Tools und StreamYard als Ergänzung: StreamYard für die Show, Open Source für die Utility-Aufgaben drumherum.